Anbiederung ans größte Printmedium hätte mir bei SPÖ-Wahl schlaflose Nächte bereitet

„Schon die Regierung Gusenbauer ließ den Worten nur lauwarme Taten folgen.“

Die SPÖ wäre 2006 eine Alternative für mich gewesen, um die Regierung Schüssel abzuwählen. Damals waren aber zwei konkrete Vorhaben der SPÖ auf dem Tisch: die Stornierung des Eurofighter-Kaufes und Bildungsreformen. Im Nachhinein bin ich sehr froh, dass ich diesen Gedanken nicht in die Tat umsetzte, denn die Regierung Gusenbauer ließ
den Worten nur lauwarme Taten folgen: Keinen Eurofighter-Ausstieg; und für die Bildung blieb, welche Überraschung, kein Geld übrig. Mit Faymann wurde nichts besser, im Gegenteil: Die Anbiederung an das größte Printmedium im Land hätte mir, sofern ich mich hier für Rot entschieden hätte, schlaflose Nächte bereitet.

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