Als Inflationsschutz würde ich auf die älteste Währung der Welt vertrauen: Gold

„Das Geld sollte nur in Produkte investiert werden, die man auch versteht.“

Wer das Geld anderer verwaltet, trägt große Verantwortung. Vor allem dann, wenn es sich um Steuergelder handelt. Sicherheit hat oberste Priorität. Mit Steuergeld darf nicht leichtfertig umgegangen werden, Investments müssen sorgfältig ausgewählt werden. Wie für jeden Privatanleger gilt auch für den Staat: Das Geld sollte nur in Produkte investiert werden, die man auch versteht. Man sollte sich nicht ausschließlich auf die Expertise von Ratingagenturen verlassen. Nur wenn ein Investment jederzeit zu einem fairen Marktpreis verkauft werden kann, sollte es ins Port­folio aufgenommen werden. Dies galt nicht für komplexe Produkte wie Asset Backed Securities.

Bei der Auswahl ist jegliches Klumpenrisiko, das zu schweren Verlusten führen kann, zu vermeiden  und auf eine breite Streuung über verschiedene Assetklassen zu achten, die keine Korrelation zueinander aufweisen. Dabei kommt ertrags­stärkeren Investments, die sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Märkten Gewinne erzielen können, eine wichtige Rolle zu. Investments mit systematischen Trendfolgeansätzen wie Managed Futures eignen sich besonders gut zur Beimischung, da sie langfristig ein überdurchschnittliches Ertragspotenzial aufweisen und helfen, den Gesamtertrag eines Portfolios zu erhöhen und das Risiko zu senken. Als Inflationsschutz würde ich zusätzlich auf die älteste Währung der Welt vertrauen. Gold hat sich seit mehr als 5.000 Jahren als stabile Anlage erwiesen. Österreich ist netto mit 170 Mrd. Euro verschuldet. Es geht also nur um kurzfristiges Liquiditätsmanagement und nicht um nachhaltige Veranlagung, da die Schuldentilgung Priorität haben muss. Stattdessen wurde mit dem Bankenpaket dem Steuerzahler ein zusätzliches Risiko von 100 Mrd. Euro aufgebürdet. Dies bedeutet: 21.000 Euro Schulden für jeden Österreicher – vom Baby bis zum Pensionisten.

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