Airbus-Chef rechnet bis 2023 mit Lieferkettenproblemen

Auch Mangel an Arbeitskräften bei Zulieferern problematisch

Airbus-Chef rechnet bis 2023 mit Lieferkettenproblemen

Airbus-Chef rechnet bis 2023 mit Lieferkettenproblemen

Der Chef des Flugzeugbauers Airbus Guillaume Faury rechnet bis ins kommende Jahr mit Engpässen in der Lieferkette. Mit einer Besserung sei ab Mitte kommenden Jahres zu rechnen, sagte er am Rande der Luftfahrtausstellung ILA in Berlin, "aber keiner weiß das, ich habe keine Glaskugel". In der Vergangenheit hätten Krisen zumeist 12 bis 18 Monate gedauert.

Boeing-Chef Dave Calhoun hatte am Mittwoch erklärt, er rechne damit, dass die Probleme noch bis Ende 2023 anhielten. Dabei gehe es auch um einen Mangel an Arbeitskräften bei kleinen und mittelgroßen Zulieferern. Boeing habe eine große und komplizierte Lieferkette. Der Konzern hatte im Mai mitgeteilt, die Produktion seiner 737-Maschinen sei durch Engpässe bei Kabelanschlüssen eingeschränkt. Einige Boeing-Kunden seien zudem zur Streichung von Flügen gezwungen gewesen, weil es an Personal für die Erholung nach der Pandemie gefehlt habe.

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