Agrana prüft Abschreibungsbedarf in Ukraine und Russland

Agrana prüft Abschreibungsbedarf in Ukraine und Russland

Agrana prüft Abschreibungsbedarf in Ukraine und Russland

Agrana prüft Abschreibungsbedarf in Ukraine und Russland

Der Zuckerkonzern Agrana prüft, ob sich aus dem russischen Angriff auf die Ukraine eine Abschreibungsbedarf für die Werke in Russland und der Ukraine ergibt. Ob die Assets noch werthaltig sind, "ist genau das, was wir momentan prüfen", sagte Vorstandschef Markus Mühleisen im Klub der Wirtschaftspublizisten. Agrana macht in den beiden Ländern je rund 2 Prozent des Konzernumsatzes von 2,55 Mrd. Euro aus.

Mit konkreten Zahlen hielt sich Mühleisen zurück. Er bat um Verständnis, "wir sind mitten im Jahresabschluss". Das Geschäftsjahr der Agrana endete per Ende Februar, die Ergebnisse sollen am 13. Mai veröffentlicht werden. Ob die bisherige Gewinnprognose, die für 2021/2022 einen Ebit-Anstieg von 10 Prozent vorsah, angesichts der Entwicklungen noch zu halten sei, sei derzeit noch schwer zu sagen.

"Also vom operativen Geschäft her, waren wir da sehr zuversichtlich, dass wir das erreichen werden. Was jetzt aber alles überlagert, sind die Auswirkungen des Krieges. Und wie sich das dann wiederum alles auswirkt, ist sehr sehr schwer zu beantworten", sagte Mühleisen.

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