Inflation laut Frankreichs Notenbankchef nur bis 2022 hoch

Teuerung soll 2022 und 2023 wieder unter zwei Prozent bleiben

Trotz des derzeit erhöhten Preisdrucks erwartet Frankreichs Notenbankchef Francois Villeroy de Galhau bereits 2022 eine Entspannung. "Die Inflation dürfte weitgehend binnen eines Jahres wieder unter zwei Prozent fallen", sagte er auf einer Wirtschaftskonferenz. Die Inflation im Euroraum ist im September mit 3,4 Prozent so hoch ausgefallen wie seit 13 Jahren nicht mehr.

Ein Großteil des derzeitigen Inflationsschubs ist nach Ansicht der Währungshüter jedoch nur vorübergehend und durch die Folgen der Coronakrise bedingt - so auch Lieferkettenprobleme und Materialengpässe.

Die Europäische Zentralbank (EZB) geht in ihrem Basis-Szenario davon aus, dass die Inflation mittelfristig unter dem Ziel von zwei Prozent bleiben wird. Für 2021 wird eine Teuerungsrate von 2,2 Prozent unterstellt, die 2022 auf 1,7 und 2023 auf 1,5 Prozent fallen soll. Im Dezember werden die Vorhersagen der EZB-Volkswirte wieder aktualisiert.

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