Klimaschutzpreis: Die "Daniel Düsentriebs" des Landes haben Innovationen eingereicht

Unternehmen, Privatpersonen, Gemeinden, Schulen und Vereine haben ihre Ideen und Projekte zum Österreichischen Klimaschutzpreis 2009 eingereicht. Bei der Jury sind dutzende interessante Projekte eingelangt, besonders viele davon aus den Bundesländern Wien und Oberösterreich.

Von Schulprojekten über technische Entwicklungen bis hin zu innovativen Mitmachaktionen reicht die Palette der Einreichungen. „Täglich haben uns mehr Ideen erreich“, so Kohlmaier-Schacht, „jede davon ist ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz.“ Besonders viele Einreichungen gab es in der Kategorie „Ideen & Innovation“. Die „Daniel Düsentriebs“ des Landes sind mit vielen technisch durchdachten Innovationen und konkreten Ideen aus dem Alltag vertreten.

Vier Kategorien
Einzelunternehmen und Betriebe mit bis zu 250 MitarbeiterInnen, die Projekte bereits umsetzen, konnten in der Kategorie „Handwerk & Gewerbe“ einreichen. Die Kategorie „Industrie & Großbetriebe“ richtete sich an Unternehmen, deren Projekte in die Gesamtstrategie des Unternehmens eingebettet sind. Einrichtungen, Schulen oder Vereine konnten ihre Projekte in der Kategorie „Alltag & Leben“ einreichen. Zukunftsträchtige Konzepte von Privatpersonen, ForscherInnen und ExpertInnen wurden in der Kategorie „Ideen & Innovation“ vorgelegt.

Publikum entscheidet mit
Wirksamkeit für den Klimaschutz, Vorbildwirkung, Energie- und Kosteneffizienz, Innovationsgrad und Kreativität – nach diesen Kriterien bewertet die Fachjury die Einreichungen und trifft eine Vorauswahl. Dann entscheidet die österreichische Bevölkerung darüber, wer den Klimaschutzpreis gewinnt: Im Oktober 2009 stellt das ORF-Servicemagazin „Konkret“ (Mo-Fr, 18.30 Uhr, ORF 2) wöchentlich die vier besten Projekte jeder Kategorie vor. Die ZuseherInnen können ihren Lieblingsprojekten aus jeder Kategorie online oder telefonisch ihre Stimme geben – sie entscheiden mit, wer den Österreichischen Klimaschutzpreis 2009 gewinnt.

Blumen für den Sieger
Die feierliche Verleihung der Österreichischen Klimaschutzpreise findet am 10. November 2009 in der Wiener Aula der Wissenschaften statt. Umweltminister Niki Berlakovich und ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz überreichen die begehrten Bronze-Statuetten in Blumenform von Thomas Stimm und eine Urkunde. Die Siegerprojekte dürfen zudem das Logo „Österreichischer Klimaschutzpreis 2009“ führen.

Erfolge aus den Bundesländern
Im Vorjahr kamen die meisten Einreichungen aus Wien und Niederösterreich, das erfolgreichste Bundesland war aber Oberösterreich mit gleich zwei Kategorie-Siegern (Gewerbe & Industrie / Ideen & Innovation). Von besonderer Qualität waren im Jahr 2008 die insgesamt knapp 30 Vorarlberger Einreichungen: 4 der 16 Nominierten und ein Kategorie-Sieger (Dienstleistung & Tourismus) kamen aus Vorarlberg. Auch Niederösterreich stellte im Vorjahr ein Siegerprojekt in der Kategorie Alltag & Motivation.

Die Termine im Überblick:
Publikumsabstimmung: Oktober 2009
Preisverleihung: 10. November 2009

Weitere Informationen:
http://klimaschutzpreis.orf.at
http://www.klimaschutzpreis.at

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