Das Visualisierungssystem "Energieampel" bietet Hilfe für das Einleben ins Passivhaus

Die Energieampel in der Salzburger Wohnanlage "Engelbert-Weiss-Weg" stellt ein motivierendes Infosystem zum aktuellen Energieverbrauch dar.

Wer sich mit Passivhäusern auskennt, weiß: es kommt auf die Bauweise an, aber auch auf den richtigen Umgang. Dafür braucht schon eine Familie in einem kleinen Passivhaus einiges an Rat und Zeit. Umso größer ist die Herausforderung für viele Parteien einer ganzen Wohnanlage. In Salzburg lernen frisch gebackene Besitzerinnen und Besitzer von 104 Wohnungen seit Anfang des Jahres das gemeinsame Leben im Passivhaus.

Leuchtende Parkbänke
Hilfestellung gibt bei dem großen Passivhaus-Projekt der Gemeinnützigen Salzburger Wohnbaugesellschaft ein Visualisierungssystem, das auf mehrfache Weise über den Energieverbrauch informiert: Parkbänke signalisieren grün oder rot für die aktuelle Bilanz des jeweiligen Wohnblocks, Bildschirme bei den Hauseingängen, Hausfernsehen und Internet liefern vertiefende Informationen. Schon in den ersten Monaten hat die Energieampel geholfen, etliche Fehlerquellen schnell aufzuspüren und zu beheben.

Im Bild: Die GSWB-Geschäftsführer Franz Loidl, Christian Wintersteller, Leonhard Santner und Peter Rassaerts (v. l.)

Die ausführliche Vorstellung des Projekts "Energieampel" erfolgt am Mi, 14. 10. um 18.30 Uhr in der Sendung "konkret" auf ORF 2.

Der Österreichische Klimaschutzpreis
Der Österreichische Klimaschutzpreis 2009 wird von Lebensministerium und ORF in den Kategorien „Handwerk & Gewerbe“, „Industrie & Großbetriebe“, „Ideen & Innovation“ sowie „Alltag & Leben“ vergeben. Zur Einreichung aufgerufen waren von 26. Juni bis 31. August 2009 Privatpersonen, Unternehmen, Einrichtungen, Schulen und Vereine.

Ökonomen haben nun sogar Prognosen angehoben. 2015 könnte die Wirtschaft wieder um zwei Prozent wachsen.
 

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