Trend 2014: Russen spitzen auf Hotels und Büros werden Wohnungen

Trend 2014: Russen spitzen auf Hotels und Büros werden Wohnungen

Die Zeiten des Luxus sind vorbei. Objekte außerhalb des Topsegments werden 2014 wieder interessanter, vor allem Büroobjekte werden zu Wohnzwecken genutzt. Russische Investoren schätzen den Glamour im Hotelbereich und stechen einheimische Investoren aus.

Wien. Der Immobilieninvestmentmarkt wird 2014 von den niedrigen Zinsen und dem wieder anspringenden Interesse an Mietbüros geprägt. Dadurch werden auch Objekte außerhalb des Topsegments wieder interessant, schätzt der Dienstleister EHL. Der Trend, dass Büroobjekte zu Wohnzwecken genutzt werden, werde anhalten und sich von Luxuslagen in Städten auch auf Durchschnittslagen ausweiten.

"Die Entwickler sind gut beraten, wenn sie sich daran erinnern, dass es auch unter 5.000 Euro pro Quadratmeter einen Markt gibt, auf dem man Geld verdienen kann und der vielleicht auch weniger riskant als der Luxusmarkt ist", so EHL-Investment-Consulting-Geschäftsführer Franz Pöltl in einer Aussendung. Im Hotelbereich treiben osteuropäische Investoren den Markt, allen voran Russen. "Neben wirtschaftlichen Überlegungen spielt hier sicher auch der Glamourfaktor dieses Segments eine bedeutende Rolle", so der Experte. "Daher werden mitunter Preise geboten, bei denen etwa österreichische oder deutsche Investoren nicht mithalten."

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