Steuerreform treibt Immo-Transaktionen auf Rekordhoch

Ein Zinshaus-Verkauf beim Salzburger Rathaus brachte über 15 Millionen Euro.

Ein Zinshaus-Verkauf beim Salzburger Rathaus brachte über 15 Millionen Euro.

Im ersten Halbjahr 2015 verzeichneten Immo-Makler einen Boom bei Transaktionen. Der drohenden Steuererhöhung bei Verkäufen sei dank. Wie stark neue, gebrauchte Eigenheime, Zinshäuser, Wald und Grundstücke gefragt waren, in welchen Bundesländern die Zuwächse am größten waren und welche Deals am größten waren. Wo etwa ein Einfamilienhaus um mehr als elf Millionen Euro den Besitzer wechselte und wo am meisten für Zinshaus gezahlt wurde.

Bei den Grundbuchs-Gerichten herrscht Betrieb, wie wir es noch nie erlebt haben: Im ersten Halbjahr 2015 wurden in Österreich beinahe um ein Drittel mehr Immobilien-Verkäufe als im Vergleichszeitraum des Vorjahres verbüchert.
„Es sind nicht etwa die Preise in die Höhe gegangen, sondern die Anzahl der Käufe und Verkäufe am österreichischen Immobilienmarkt ist im ersten Halbjahr quasi explodiert. Wir steuern 2015 auf ein neues Rekordjahr mit erstmals über 100.000 Immobilien-Transaktionen zu“, berichtet Geschäftsführer von RE/MAX Austria, Bernhard Reikersdorfer.
Rund 54.000 Immobilien-Verkäufe im Wert von 10,8 Milliarden Euro wurden von Jänner bis Juni 2015 im Amtl. Grundbuch in ganz Österreich verbüchert, meldet der RE/MAX-ImmoSpiegel auf Basis der Kaufvertragssammlung von IMMOunited, Roland Schmid.
Dies sind um 31 Prozentmehr Immobilien-Transaktionen als 2014 und um beinahe ein Fünftel (+19%) mehr als im bisher stärksten ersten Halbjahr 2010.

Das Verkaufsvolumen, also der Wert der gehandelten Immobilien, ist im Halbjahresvergleich 2015 zu 2014 ebenfalls um 31 Prozent gestiegen. Die Steigerung resultiert jedoch vorwiegend aus der größeren Anzahl an Immobilien-Verkäufen.

Vorarlberg, Oberösterreich und Tirol geben kräftig Gas

Die Transaktionszahlen haben heuer in den ersten sechs Monaten im Jahresvergleich am stärksten in Vorarlberg mit Plus 38 Prozent und in Oberösterreich 37 Prozent zugelegt. Tirol folgt mit einem Plus von 34 Prozent. Wien, Kärnten und Niederösterreich liegen bei 31 Prozent, das Burgenland und die Steiermark bei 29 Prozent. Die geringste Steigerungsrate bei den Immobilien-Verkäufen weist im Vergleich zum Vorjahr das Bundesland Salzburg einen Zuwachs von 19 Prozent auf.
„Mit diesen Zahlen bei den Kauf-Transaktionen im ersten Halbjahr kündigt sich also wieder ein Rekordjahr an, auch weil die Bundesländer mit den traditionell meisten Transaktionszahlen – Wien und Niederösterreich – bereits jetzt um 10 Prozent über der bisherigen Rekordzahl des ersten Halbjahres 2010 liegen“, so Reikersdorfer.

Beim Wert der gehandelten Immobilien sieht das Verbücherungs-Wachstums-Ranking für das erste Halbjahr 2015 allerdings ganz anders aus: Niederösterreich führt vor Vorarlberg, Tirol, Oberösterreich und Kärnten mit Steigerungsraten von mehr als 40%. Wien, Salzburg und die Steiermark liegen bei rund +20% und das Burgenland hinkt mit einem Plus von +5% deutlich hinten nach.

Viele verkaufen noch rechtzeitig vor Anfang 2016

Reikersdorfer: Die Steuerreform war wohl ein wesentlicher Motor für dieses hohe Transaktionsvolumen, das sowohl Käufer als auch Verkäufer antreibt." Die damit verbundenen Veränderungen kommen also unausweichlich auf uns zu.
„Da vor allem Verkäufern einige steuerliche Verschärfungen blühen, hat sich sicher manch vorausschauende Immobilien-Besitzer gesagt: Die Nachfrage nach Immobilien ist weiterhin gegeben, die am Markt erzielbaren Preise sind gut, die Preise haben sich in den letzten 12 bis 18 Monaten – auch in den Ballungszentren – weitestgehend eingependelt und in einem halben Jahr bezahle ich im Falle eines Verkaufs mehr Steuern.“, so Reikersdorfer.

5.700 Immobilien mehr als im Vorjahreszeitraum gehandelt

Das passt auch ins Bild der am häufigsten gehandelten Immobilientypen. Der RE/MAX-ImmoSpiegel unterscheidet immerhin 27 verschiedene Kategorien, von der Eigentumswohnung, dem Einfamilienhaus und dem Zinshaus bis zum Parkplatz oder dem Weingarten und der Alpe – sie alle zeigen durchwegs Zuwächse.
Während in Österreich 2014 von Jänner bis Juni nur 15.800 Wohnungsverkäufe verbüchert wurden, waren es heuer 21.500 (+36%). Der Wert der gehandelten Eigentumswohnungen stieg dabei von 3,17 Mrd. Euro auf 4,13 Mrd. Euro (+30%).
Die Anzahl bzw. der Wert der Einfamilienhaus-Verkäufe stieg im ersten Halbjahr 2015 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2014 von rund 4.000 Stück um mehr als 900 Mio. Euro auf 5.300 Stück um 1,2 Mrd. Euro, also um jeweils rund ein Drittel.

Geringere Wachstumsraten bei Grundstückstransaktionen

Heuer brachte das erste Halbjahr in Österreich 13.000 Verkäufe um 1,31 Mrd. Euro. Im Vergleich zu 2014 sind das +27% mehr nach der Anzahl an Verkäufen und um +17% mehr an geflossenen Euros.

Sonstige Gebäude – also nahezu alles, was nach oben ragt und nicht unter Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus, Zinshaus, Reihenhaus oder Haus am See fällt – wurden 2015 bisher 6.300 transferiert, das sind um +16% mehr als im Vorjahr. Der gehandelte Wert lag bei 2,4 Mrd. Euro und damit um +31% höher als zuletzt.

Zinshaus-Markt boomt

Zinshaus-Verkäufe liegen mit + 37,5% wert- und mengenmäßig über dem Österreich-Schnitt. Waren es im ersten Halbjahr 2014 noch knapp unter 200 Zinshäuser um 400 Mio. Euro, so sind es 2015 rund 270 Einheiten um 550 Mio. Euro. Dazu kommen noch Zinshausanteile im Wert von ca. 70 Mio. Euro.

Wald-Verkäufe mit den stärksten Zuwächsen

Wald-Verkäufe hatten im ersten Halbjahr 2015 mit 60 Mio. Euro und +68% mehr als im Vergleichszeitraum 2014 besondere Konjunktur. Die Verkäufe von Landwirtschaften legten im Halbjahresvergleich 2015 zahlenmäßig ebenfalls stark zu: +47% auf 300 Einheiten.

Schnelligkeit verstärkt Boom

„Bei all den genannten Zahlen und Steigerungsraten darf zur gesamthaften Bewertung des Booms nicht außer Acht gelassen werden“, erklärt Mag. Anton E. Nenning, verantwortlich für den ImmoSpiegel bei RE/MAX Austria, „dass ein wesentlicher Teil der zusätzlichen Verbücherungen 2015 im Vergleich zu 2014 auf Beschleunigungen im Verbücherungs-Prozess zurückgeführt werden kann.“ Die Zeit zwischen der Unterschrift unter den Kaufvertrag und der Verbücherung im Grundbuch betrug 2014 im Mittel (Median) 88 Tage und 2015 nur 69 Tage, also 19 Tage weniger. Diese 19 Tage kürzere Durchlaufzeit bedeuten, dass die Kauf-Akte der letzten 19 Tage des ersten Halbjahres 2015 mit der Verbücherungs-Geschwindigkeit von 2014 mit Sicherheit noch nicht verbüchert gewesen wären, also zusätzlich gezählt wurden. „19 Tage von 181 Tagen des Halbjahres sind 10,5% und erklären damit ein Drittel des heurigen Wachstums im Vergleich zum Vorjahr“, so Nenning.

Die unterschiedliche Entwicklung der Bundesländer im Detail:

WIEN
Absolute Hot-Spots im ersten Halbjahr 2015 im Wiener Immobilien-Geschäft waren die Bezirke Wieden und Meidling mit Höhenflügen von mehr als doppelt so vielen Verbücherungen wie im Vorjahreszeitraum. Immer noch enorm, nämlich über 50%, sind die Steigerungsraten in der Inneren Stadt, in Favoriten, Simmering, Rudolfsheim, Brigittenau, Floridsdorf und Donaustadt. Noch unter dem Vorjahresniveau liegen dagegen die Bezirke Margareten, Mariahilf, Neubau, Hernals, Döbling und Liesing. In Summe kosteten die 8.800 verkauften Wiener Immobilien 3,1 Mrd. Euro. Dies entspricht einen Wertzuwachs von +20% und einem Wachstum bei den Transaktionen von +31% gegenüber dem ersten Halbjahr 2014.
Die bisher herausragenden Immobilien-Transfers in der Bundeshauptstadt waren im Jahr 2015 ein Bürogebäude in 1020 Wien um netto 43 Mio. Euro, ein Bürogebäude in 1120 Wien um 39 Mio. Euro und ein Zinshaus in 1010 Wien um 34 Mio. Euro.

BURGENLAND
3.000 Immobilien-Verkäufe registrierten die Grundbücher im ersten Halbjahr 2015 im Burgenland. Der Gegenwert dafür lag bei 205 Mio. Euro. Das sind also +29% mehr Transaktionsstück, aber nur um 5% mehr Transaktionsvolumen in Euro. Am stärksten, nämlich um rund die Hälfte, ist die Anzahl der Verkäufe in Güssing und Eisenstadt (Stadt, Umgebung, Rust) gestiegen, am schwächsten in Jennersdorf, Neusiedl und Oberpullendorf, nämlich knapp unter 20%. Die anderen Bezirke lagen dazwischen.
Wie schon in den Vorjahren war das teuerste gehandelte Immobilien-Objekt im Burgenland in Parndorf, diesmal um 17 Mio. Euro.

KÄRNTEN
In der südlichsten Ecke Österreichs entfielen im ersten Halbjahr 2015 von den 3.700 Immobilien-Verkäufen 1.200 auf Klagenfurt (Stadt und Land) und 800 auf Villach (Stadt und Land). Die höchsten Mengen-Steigerungsraten registrierten die Grundbuchs-Gerichte in Klagenfurt Land, Feldkirchen und Hermagor, nämlich über +50%. Die Bezirke St. Veit an der Glan und Völkermarkt liegen knapp unter +20%, die anderen Kärntner Bezirke dazwischen. In Summe bezahlten die Immobilienkäufer in Kärnten 580 Mio. Euro, um +41% mehr als im Vorjahreszeitraum.

Spitzenreiter im Ranking sind Immobilien, die zum Ende des Vorjahres unterschrieben und im ersten und zweiten Quartal 2015 verbüchert wurden: Ein Baurecht samt Gebäude in Villach um 11,6 Mio. Euro, ein Grundstück in Wolfsberg um 9,5 Mio. Euro und ein Gebäude in Klagenfurt um 9 Mio. Euro.

NIEDERÖSTERREICH
11.400 Immobilien-Verkäufe mit einem Gegenwert von 1,7 Mrd. Euro registrierten die blau-gelben Grundbücher von Jänner bis Juni 2015. Das sind um +31% mehr Immobilien und um +48% mehr an Gegenwert.
Die Zuwachsraten bei den Verbücherungen in Wien-Umgebung (Klosterneuburg, Purkersdorf, Schwechat) von über +60% sind enorm. Erfreulich und eigentlich auch überraschend ist – nach der Entwicklung der letzten Jahre – das Plus von über 60% in den Bezirken Gmünd und Waidhofen/Thaya.
Mehr als +40% Zuwachs, also etwas über dem Landesschnitt, finden wir in Amstetten inkl. Waidhofen/Ybbs, Korneuburg, Mistelbach, Tulln und Zwettl.
Die Bezirke Gänserndorf, Neunkirchen, Wr. Neustadt (Stadt und Land) und St. Pölten Land liegen mit ihren Zuwachsraten knapp unter 20%, die anderen Bezirke dazwischen.
In den 4 Bezirken Wien-Umgebung, Mödling, Baden und Wr. Neustadt (Stadt und Land) lief 2015 bisher wertmäßig die Hälfte des gesamten niederösterreichischen Immobilien-Geschäfts.
38 Mio. Euro flossen für ein Objekt in Orth an der Donau, 22 Mio. Euro für ein Gebäude in Bad Fischau und 19,3 Mio. Euro kostete ein Gebäude in Vösendorf:

OBERÖSTERREICH
Das Land ob der Enns liegt mit seinen Immobilien-Geschäften im ersten Halbjahr 2015 weit über dem Bundestrend: Plus 37% an Verkäufen und plus 42% an Wert. Damit findet sich Oberösterreich gemessen an seinen Steigerungsraten mengenmäßig am 2. und wertmäßig am 4. Bundesländer-Rang.
In absoluten Zahlen: ca. 8.000 Immobilien um 1,3 Mrd. Euro wechselten in den Monaten Jänner bis Juni 2015 die grundbücherlichen Besitzer.
Besonders die Bezirke Braunau, Grieskirchen, Kirchdorf, Ried und Vöcklabruck trugen mit Wachstumsraten von mehr als +40% dazu bei. Regelrechte Ausreißer waren Eferding, Steyr (Stadt und Land) und Freistadt mit Steigerungsraten von +60% und mehr.
Die traditionellen Schwergewichte am Immobilienmarkt, die Bezirke Gmunden und die Stadt Linz, verzeichneten einen Zuwachs von knapp unter +20%.
Leonding verzeichnete mit 23 Mio. Euro Oberösterreichs größten Immobilien-Transfer im ersten Halbjahr 2015. In der Linzer Industriezeile folgte ein Gebäude auf wertvollem Industrie-Bauland um 9,5 Mio. Euro und in Sattledt ein Baurechts-Objekt um 9,3 Mio. Euro.

SALZBURG: Zinshaus um 15,8 Millionen Euro verkauft
Der Immobilienmarkt im Bundesland Salzburg zeigt sich völlig uneinheitlich und bringt die geringsten Mengen-Steigerungen im Bundesgebiet. Während Hallein und St. Johann mit +70% bzw. +50% stark zulegen konnten, lagen die Zuwachsraten in Zell am See und Salzburg Land unter +20% und in Tamsweg und der Stadt Salzburg sogar nur im einstelligen Bereich.
In Summe wechselten im ersten Halbjahr 2015 in Salzburg 3.600 Immobilien mit einem Transaktionsvolumen von mehr als 900 Mio. Euro den Besitzer.
Die Mega-Deals in Salzburg waren alle in der Stadt: ein Zinshaus am Rathausplatz um 15,8 Mio. Euro, ein Gebäude in der Hellbrunner Straße um 10,8 Mio. Euro und ein Gebäude um 6,5 Mio. Euro in der Gnigler Straße.

STEIERMARK: Gebäudekomplex in der Grazer Wienerstraße um 11,9 Millionen Euro verkauft
7.900 Häuser, Wohnungen und Grundstücke fanden im ersten Halbjahr 2015 in der Steiermark neue Eigentümer, die dafür in Summe 1,2 Mrd. Euro bezahlten. Das war der Menge nach um +29% mehr als 2014 und um +23% mehr an Wert.
Das Immobilienmarkt-Wachstum kam nahezu ausschließlich aus Graz und Umgebung und dem Bezirk Weiz. Das Wachstum lag bei +40% in der Stadt und über +50% in Graz-Umgebung und Weiz. Kein Wunder, dass die Hälfte aller steirischen Immobilien-Transaktionen ebendort stattfanden.
Die Bezirke Bruck-Mürzzuschlag, Deutschlandsberg, Leibnitz und Liezen liegen jeweils mit +20% oder mehr im Plus, alle anderen Bezirke liegen noch im zweistelligen Bereich darunter. Einzig Hartberg-Fürstenfeld liegt mit einem statistischen Ausreißer noch unter dem Vorjahr.
Die größten Immo-Transfers in der steirischen Verbücherungs-Hit-Liste wurden ebenfalls knapp vor Jahreswechsel unterfertigt und demzufolge erst heuer verbüchert: Ein Gebäudekomplex in der Grazer Wienerstraße um 11,9 Mio. Euro, ein Studentenheim in Graz um 8,0 Mio. Euro, ein Gebäude in der Mitterstraße in Graz um 7,8 Mio. Euro, ein Objekt in Weng im Gesäuse um 7,4 Mio. Euro und heuer ein Gebäude in der Grazer Murgasse um 6,5 Mio. Euro und ein Wohnhaus-Komplex in Graz um 6,3 Mio. Euro.

TIROL: 11,7 Millionen Euro für ein Eigenheim in Jochberg
Obwohl schon im Vorjahr ein wesentlicher Wachstumsmotor für den Immobilienmarkt hat Tirol im ersten Halbjahr 2015 wieder das drittstärkte Mengenwachstum in ganz Österreich geliefert:
Mit einem Plus von +34% nach der Anzahl der Kaufverträge und +43% beim Wert steht das Land am Inn im ersten Halbjahr 2015 mit 4.900 Häusern, Wohnungen und Grundstücken im Wert von 1,2 Mrd. Euro in der Verbücherungs-Statistik.
Zuwachskaiser bei den Verkäufen waren Innsbruck, Lienz, Schwaz und Landeck mit +60% und mehr als im ersten Halbjahr 2014. Einzig der Bezirk Kitzbühel liegt nach der Zahl der Verkäufe geringfügig hinter dem Vorjahr.
Der dickste Tiroler Immo-Fisch war die Klinik in Münster um 42 Mio. Euro. Ein Einfamilienhaus in Jochberg kostete 11,7 Mio. Euro und ein Gebäude in Kitzbühel über 7 Mio. Euro. In der Innsbrucker Angerzellgasse investierte ein Käufer 6,8 Mio. Euro; in Kirchberg einer 6,4 Mio. Euro und einer 5,2 Mio. Euro.

VORARLBERG: Einfamilienhaus in Lech wechselte um 5,5 Millionen Euro den Besitzer
Der Bezirk Feldkirch schaffte bei den Immobilien-Verkäufen im ersten Halbjahr 2015 gegenüber 2014 eine Steigerung von knapp unter +50%. Die Bezirke Bregenz, Dornbirn und Bludenz lagen immerhin mit mehr als einem Drittel im Plus. 2.800 Immobilien waren es in Summe im ersten Halbjahr 2015. Die Vorarlberger Steigerungsrate von +38% ist Österreich-Rekord. Der Gesamt-Preis dafür lag bei 700 Mio. Euro (+46%).
Die Top-Verbücherungen 2015 sind u.a. ein Gebäude in Schlins um 11,5 Mio. Euro, ein Gebäude in Dornbirn um 7,5 Mio. Euro und ein wunderschönes Einfamilienhaus in Lech um 5,5 Mio. Euro.

Wohnen

Glücklich trotz Einsamkeit: Singlehaushalte liegen im Trend

Mieten ist in Salzburg am teuersten.

Wohnen

Mieten in Österreich gestiegen: Die aktuellen Mietpreise

Dass nun mehr Verkehr in den Seitenstraßen der Mariahilfer Straße ist, schreckt Wohnungssuchende nicht ab. Viele wollen in Neubau wohnen.

Wohnen

Miete & Kauf: Die aktuellen Preise der Wiener Trendviertel