Stauraum in kleinen Wohnungen

Betten mit Stauraum, Wohnwände, Regale, Einbauschränke und gezieltes Ausnutzen von Nischen eignen sich auch in kleinen Wohnungen, um Dinge unauffällig zu verstauen.

Stauraum in kleinen Wohnungen

Der Wohnraum in Großstädten wird immer begrenzter – so auch in Wien. Viele Menschen begnügen sich in dieser Stadt mit relativ kleinen Wohnungen, in die nur das Nötigste hineinpasst – ein Bett, ein Tisch und Stühle. Einige der Wohnungen sind als Wohnküche geschnitten, sodass der Bewohner nur in einem einzigen Zimmer nebst Badezimmer wohnt. Aus diesem Grund ist der Stauraum begrenzt. Trotzdem gibt es aber auch bei kleinen Wohnungen die Möglichkeit, unauffällig Stauraum zu schaffen, ohne dass es vollgestellt wirkt. Diese Anleitung zeigt, wie die kleinen Wohnungen einfach mit mehr Platz zum Verstauen von Sachen auszustatten sind.

Stauraum des Bettes nutzen

Wer sich kein Schlafsofa zulegt, sondern ein Bett, hat unter diesem viel ungenutzten Raum. Dies hat, richtig genutzt, Vorteile: Besucher schauen selten unter das Bett des Gastgebers, sodass Unordnung dort nicht auffällt. Einfach die Sachen darunter zu schieben, bedeutet aber, jedes Mal selbst unter das Bett krabbeln zu müssen, um daran zu kommen. Einfacher ist es, mit Bettschubladen oder Boxen Unordnung zu vermeiden, beschreibt bauwohnwelt.at .

In diesen lässt sich Bettwäsche verstauen oder auch die Sommer- oder Winterjacken, damit sie nicht ungebraucht an der Garderobe hängen und Platz wegnehmen. Schuhe sind ebenfalls einfach darunter zu verstecken: Stiefel werden beispielsweise meist nur in der kalten Jahreszeit getragen, der Schuhschrank in der kleinen Wohnung ist aber oft zu klein, um sie zwischen den Sommerschuhen stehen lassen zu können. Liegend unter dem Bett nehmen sie wenig Platz weg und das Leder bekommt keine unschönen Falten. Diese Möglichkeit des Stauraums ist einfach hergerichtet, sodass es schnell mehr Platz in der kleinen Wohnung gibt.

Wohnwände schaffen Platz

Von den Wohnungen der Großeltern sind diese Wände bekannt: Massive Schrankwände mit unzähligen Schubladen und Türen, hinter denen sich die gesamte Einrichtung zu verstecken scheint. Diese massive Variante ist für kleine Wohnung aber viel zu wuchtig, stadtbekannt.at empfiehlt stattdessen die Installation von modernen Wohnwänden. Diese bestehen aus mehreren, einzelnen Elementen, statt einer massiven Wand. Beispielsweise ein TV-Tisch, eine Kommode, zwei Hängeschränke und ein Regal.

Je nach Größe der Fläche, auf die die Wand zu installieren ist, sind mehr oder weniger Elemente möglich. Wichtig ist aber, dass der Abstand zwischen den einzelnen Schränken nicht zu klein ist, damit es nicht gedrungen aussieht und die Wohnung optisch kleiner wirkt. Der Versandhändler Universal.at bietet deswegen Wohnwände mit verschiedenen Größen an, sodass für jede Wohnung die richtige zu finden ist. In diesen können sehr gut verschiedene Utensilien verstaut werden; Teller und Gläser beispielsweise, falls die Küche dafür keinen ausreichenden Stauraum bietet. Dekorationselemente wie ein besonders schönes Teeservice oder Bücher können auf die Regale oder in die Schränke mit Glastüren gestellt werden. Die anderen Gegenstände, die nicht gut in Szene zu setzen, aber trotzdem notwendig zum Leben sind, verschwinden hinter den blickdichten Türen.

Regale an die Wände

Nicht nur innerhalb von Wohnwänden, sondern generell bieten sich Regale als Stauraum an. Sie können beispielsweise um Türrahmen herumgeführt werden, sodass Bücher, CDs, DVDs oder andere Gegenstände auf diesen ihren Platz finden und zur Dekoration des Raums beitragen. Wichtig ist aber, dass die Bretter möglichst schmal sind, damit keine Gefahr besteht, beim direkten Abbiegen nach dem Treten durch die Tür dagegen zu laufen. Da diese Gegenstände frei einzusehen sind, sollte hier eine Ordnung erkenntlich sein. Unordnung wirkt besonders in kleinen Wohnungen erdrückend, da der Platz dadurch optisch noch mehr minimiert wird.

Einbauschränke in den Flur

So schön der Stauraum durch schmale Regale ist, es gibt Gegenstände, die können nicht ordentlich und dekorativ darauf abgestellt werden. Die Putzutensilien beispielsweise oder der Wäscheständer. Für diese lohnt sich ein Einbauschrank. Dies ist ein Schrank, der vom Fußboden bis zur Decke reicht und meistens die gesamte Wandbreite einnimmt. Der Raum wird dadurch zwar verkleinert, aber gleichzeitig mit wesentlich mehr Stauraum versehen. In den meisten Fällen stehen diese Einbauschränke im Flur. Selbst bei einer 1-Zimmer-Wohnung gibt es in den meisten Fällen einen Flur, der von der Wohnungstür in das Bad, die eventuelle Küche und den Wohnraum führt. Wenn dieser verkleinert wird, fällt das nicht schwer ins Gewicht, da die anderen Räume dadurch nicht so vollgestellt wirken. Immerhin kann vieles von den Gegenständen, die notwendig sind, aber für Unruhe im Raum sorgen, wie der Staubsauger, in dem Einbauschrank verschwinden.

Nischen ausnutzen

Eine weitere sehr gute Möglichkeit des Stauraums sind Nischen. Kleine Wohnungen weisen davon oft auch einige auf. Ein blickdichter Vorhang vor diesen trennt die Nische vom Rest des Raums ab. Dahinter können beispielsweise Regale angebracht werden, für Geschirr oder auch Lebensmittel, wie Konservendosen. Aber auch für Getränke eignet sich so eine Nische, damit die Flaschen oder Saftpackungen nicht im Wohnraum herumstehen und optische Unruhe verbreiten. Die Nische kann außerdem sehr leicht zu einem Schuhschrank oder einer Garderobe werden – wichtig ist, dass sie genutzt wird. Wenn Stauraum fehlt, die Nische aber ungenutzt und überflüssig erscheint, trägt dies zur Ungemütlichkeit der Wohnung bei.

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