Sattes Preisgeld für Superadler

Sattes Preisgeld für Superadler

Die 62. Auflage der Vierschanzentournee der Skispringer könnte zum Geldsegen für so manchen Adler werden. Ein Rekordpreisgeld von rund 315.000 Schweizer Franken (257.600 Euro) werden ausgeschüttet. Bares für den Sieger der Qualifikation soll diesen Durchgang aufwerten.

Die Organisatoren teilen am Montag mit, dass es heuer erstmals 2.000 Euro für den Sieger des Qualifikationsdurchgangs gibt. Darüber werden auch die TV-Sender glücklich sein: Fixqualifizierte Topspringer haben aus taktischen Gründen oft die Qualifikation ausgelassen. Für einen Tourneesieg gibt es wie im Vorjahr ein Preisgeld von 20.000 Schweizer Franken (rund 16.350 Euro).

"Mit der Belohnung des Quali-Siegers möchten wir den Ausscheidungswettkampf insgesamt attraktiver machen und den Zuschauern damit ein noch größeres Spektakel bieten. Das wertet das Gesamtpaket Vierschanzentournee deutlich auf", betonte Tourneepräsident Alfons Schranz vom Sport-Club Bergisel Innsbruck. Das Qualifikationspreisgeld wird allerdings über eine Jackpot-Regel ausgeschüttet. Nur wenn ein regulärerer Qualifikationsdurchgang gewertet wird, in dem auch die vorqualifizierten Athleten (die besten Zehn des Weltcups) an den Start gehen, gibt es die Prämie. Ist das nicht ein Fall, oder wird ein Qualifikationsdurchgang wegen schlechten Wetters vor den Fixqualifizierten abgebrochen, wandern die 2.000 Euro in den Jackpot und werden am nächsten Tournee-Ort ausgesprungen.

36-jähriger ehemaliger Slalomweltmeister erklärt seinen Rücktritt vom aktiven Sport.
 

Wintersport

Ex-Slalomweltmeister Manfred Pranger beendet Karriere

Einen gelungenen Aprilscherz hat sich der Skifahrer Felix Neureuther erlaubt. Im bayrischen Radio erklärte er, in Zukunft für den ÖSV starten zu wollen.
#Felix Neurauther
 

Wintersport

April, April! Felix Neureuther startet (nicht) für den ÖSV

Ski-Rennläuferin Maria Höfl-Riesch hat knapp dreieinhalb Wochen nach den Olympischen Spielen in Sotschi ihren Rücktritt erklärt.
 

Wintersport

Maria Höfl-Riesch tritt zurück