Olympia: Oslos Bewerbung um Winterspiele 2022 wird noch geprüft

Olympia: Oslos Bewerbung um Winterspiele 2022 wird noch geprüft

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) fordert von allen Bewerberstädten finanzielle Garantien der jeweiligen Regierungen. Ohne diese Unterstützung haben Oslos Olympia-Bemühungen keine Zukunft. Oslo kann die Garantie für die Bewerbung 2022 frühestens in einem halben Jahr vorlegen.

Oslos Olympia-Bewerbung um die Austragung der Winterspiele 2022 steht in der Heimat weiter auf dem Prüfstand. Spitzenvertreter der Kandidatur räumten am Montag in Sotschi ein, das Projekt benötige nach wie vor die finanziellen Garantien der Regierung. Erst im Sommer oder Herbst will das Parlament über diese Unterstützung abstimmen.

Das Gesamtbudget der norwegischen Hauptstadt für die Spiele soll 3,5 Milliarden Dollar (2,58 Mrd. Euro) betragen. Schwedens Hauptstadt Stockholm hatte seine Kandidatur wegen der hohen Kosten bereits zurückgezogen. Neben Oslo bewerben sich Peking, Krakau, die kasachische Stadt Almaty und Lwiw (Ukraine) um Olympia 2022. Im Juli entscheidet die IOC-Exekutive, welche Städte zur Endabstimmung im kommenden Jahr in Kuala Lumpur zugelassen werden.

Nach Sotschi 2014 kommt Pyeongchang. Die 23. Olympischen Winterspiele sollen vom 9. bis 25. Februar 2018 in der südkoreanischen Stadt stattfinden.

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