IOC eröffnet zehn Millionen Dollar-Fonds gegen Doping

IOC eröffnet zehn Millionen Dollar-Fonds gegen Doping

Das Internationale Olympische Komittee investiert zehn Millionen Dollar ein einen Fonds zur Entwicklung neuer Doping-Kontrollen und bereitet ein Überwachungssystem gegen illegale Wetten bei den Olympischen Spielen in Sotschi vor.

Berlin - Thomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), will den Kampf gegen Doping weiter forcieren. Der Deutsche kündigte am Samstag die Einrichtung eines Fonds über zehn Millionen US-Dollar (7,28 Mio. Euro) zur Entwicklung neuer Testmethoden an. Zudem werde ein Finanztopf mit derselben Summe eingeführt, um Athleten gegen "jede Art der Manipulation oder Korruption" zu schützen.

Im kommenden Jahr will das IOC zudem eine Vereinbarung mit Interpol unterzeichnen und ein Überwachungssystem von illegalen Wetten bei den Olympischen Spielen aufbauen. Die Entscheidungen wurden bei einer viertägigen Klausur der IOC-Exekutive mit "ergiebigen, intensiven und konstruktiven Diskussionen" in Montreux getroffen, wie Bach erklärte.

Der 59-Jährige strebt mit der intensiven Forschung effektivere Testmethoden an. "Ich denke, wir sollten noch ein bisschen weiter schauen, ob Urin- und Bluttests die einzigen oder die besten sind oder ob wir noch andere brauchen", erklärte der IOC-Boss.

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