Wimbledon: Federer und Sharapova müssen gehen

Wimbledon: Federer und Sharapova müssen gehen

Nach dem bereits in der Runde eins gescheiterten Spanier Rafael Nadal ist am Mittwoch auch Titelverteidiger Roger Federer in Wimbledon bereits früh ausgeschieden. Auch für die Russin Maria Sharapova ist das Turnier vorbei. Sie verlor gegen die portugiesische Qualifikantin Michelle Larcher de Brito glatt mit 3:6,4:6.

Der als Nummer drei gesetzte Schweizer, der das Rasen-Grand-Slam-Turnier in London bereits sieben Mal gewonnen hat, unterlag in Runde zwei unerwartet mit 7:6(5),6:7(5),5:7,6:7(5) gegen den Ukrainer Sergij Stachowski. Der Ukrainer, nur die Nummer 116 der Welt, ist damit am Freitag Drittrundengegner des Österreichers Jürgen Melzer.

Auch Sharapova draußen

"Das ist frustrierend. Dieses Turnier ist doch so speziell für mich. Es ist hart, so früh zu verlieren, aber ich werde meinen Kopf hoch halten und mich auf neue Aufgaben kontrieren", erklärte Sharapova nach ihrer Sensations-Niederlage. Die Russin ging auch auf den Platz ein. "Ich kann mich nicht erinnern, schon einmal in einem Match drei Mal gestürzt zu sein. Natürlich sind die Plätze hier am Anfang rutschiger. Aber so etwas habe ich noch nicht gesehen."

Als Ausrede wollte Sharapova das aber nicht gelten lassen. "Ich war einfach nicht aggressiv genug, ich war einfach nicht auf dem Platz", erklärte sie.

Missbrauchsvorwürfe gegen ÖSV-Trainerlegende Charly Kahr

Sport

Missbrauchsvorwürfe gegen ÖSV-Trainerlegende Charly Kahr

Wirtschaft

Formel 1 will mit "Cable Cowboy" neu durchstarten

Fußball: AC Milan und West Bromwich nach China verkauft

Wirtschaft

Fußball: AC Milan und West Bromwich nach China verkauft