Barca und Paris St. Germain können das Champions League Viertelfinale buchen

Barca und Paris St. Germain können das Champions League Viertelfinale buchen

In der Hinrunde der ersten Achtelfinal-Spiele der UEFA Champions League setzen sich die Favoriten durch. Der FC Barcelona besiegt Manchester City auswärts mit 2:0 und Paris St. Germain schlägt Bayer Leverkusen ebenfalls auswärts mit 4:0.

Der erste Spieltag des Achtelfinales der UEFA Champions League ist vorüber, und erwartungsgemäß wurden die Favoriten ihrer Rolle gerecht und haben sich in den Auswärtsspielen gegen die Gegner behauptet.

In Spiel eins des Abends hatte Manchester City den FC Barcelona zu Gast. Eine attraktive Paarung, garantiert hätten sich die Briten jedoch ein anderes Los erhofft. Es kam beinahe, wie es kommen musste: Trotz einer starken Leistung und guten, aber ungenutzten Torchancen zog Manchester City den Kürzeren und unterlag den Spaniern mit 0:2.

Tiki-Taka in Manchester

Die Engländer begannen wie beinahe jede Mannschaft, die gegen Barcelona antreten muss, zurückhaltend und ließen Barca zunächst einmal kommen. Beobachten und die Lage auschecken war angesagt, ehe Manchester City einen Gang höher schaltete und sich aufs Pressing verlegte. Das führte auch gleich zu tollen Torchancen. In Minute 19 ging allerdings eine Flanke von Alvaro Negredos ins Leere und in Minute 25 konnte Barca-Goalie Victor Valdes den Favoriten gerade noch vor einem Rückstand retten.

Das war es dann allerdings auch schon mit dem Sturmlauf der Briten. Endgültig gestoppt wurde dieser kurz nach der Pause, als Iniesta Messi schickte und Martin Demichelis im Strafraum die Notbremse zog. Manchester City wurde dafür gleich doppelt bestraft: Demichelis wurde vom Feld geschickt und Messi verwandelte den folgenden Elfmeter staubtrocken.

Manchester City hielt danach tapfer dagegen, war aber mit einem Mann weniger am Feld machtlos gegen das Tiki-Taka der Katalanen, die dann auf die Entscheidung drückten. Einmal hatten die Briten noch Glück, als der Schiedsrichter in Minute 81 einen Treffer von Pique wegen eines vermeintlichen Abseits nicht anerkannte. In Minute 90 netzte aber Neymar ein und fixierte damit den 2:0 Endstand.

Klarer Fall für Ibrahimovic

Die zweite Partie des Abends - Bayer Leverkusen gegen Paris St. Germain - war eine klare Angelegenheit für den schwedischen Superstar Zlatan Ibrahimovic und seine Mitspieler aus Paris. Schon nach drei Minuten traf Blaise Matuidi zum 0:1, danach netzte Zlatko selbst einmal vom Elfmeterpunkt in Minute 39 und anschließend gleich nochmals in Minute 42 mit einer unhaltbaren Granate von knapp außerhalb des Strafraums.

Zur Pause waren die Deutschen mit 3:0 bereits geschlagen. Endgültig den Rest gab ihnen, dass Emir Spahic nach 59 Minuten mit Gelb-Rot in die Dusche geschickt wurde. Am Ende machte noch Yohan Cabaye mit dem vierten Treffer des Abends den Sack zu.

Barcelona und Paris St. Germain können damit wohl schon für das Viertelfinale planen. Die Rückspiele mit Heimvorteil in Barcelona und Paris sollte eigentlich nur noch Formsache sein.

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