Scharapowa wird doch nicht zu Sugarpova

Scharapowa wird doch nicht zu Sugarpova

Doch keine Sugarpova in den Tableaus und auf den Anzeigetafeln: Die russische Tennis-Diva Maria Scharapowa wird ihren Nachnamen während der US Open nicht ändern lassen, weil sie dafür u.a. alle ihre Papiere hätte ändern lassen müssen.

"Maria wollte mit ihrem Team Spaß haben und zugleich die Welt auf diese unübliche Weise mit Sugarpova bekannt machen", sagte ihr Manager Max Eisenbud dem TV-Sender ESPN.

Sugarpova heißt die von Maria Scharapowa kreierte Süßigkeit in Form von Tennisbällen, Kussmündern oder Herzen. Allein im vergangenen Jahr hat sie 1,8 Millionen Tüten, unter anderem mit Kreationen namens "flirty", "sassy" und "smitten" verkauft. Auf ihrem Shirt hätte ein roter Kussmund, das Logo der Firma Sugarpova, zu sehen sein sollen.

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