Rieder gewinnen gegen Grödig 4:2, auch Sturm, WAC und Admira siegen

Der Aufsteiger aus Salzburg musste sich am Samstagnachmittag im Auftaktmatch der 10. Runde der SV Ried auswärts 2:4 (2:3) geschlagen geben.

Rieder gewinnen gegen Grödig 4:2, auch Sturm, WAC und Admira siegen

Die Treffer erzielten vor 6.100 Zuschauern Robert Zulj (12., 19.), der überragende Rene Gartler (16.) und Clemens Walch (72.) bzw. Philipp Huspek (22.) und Philipp Zulechner (25.).

Nach der Gelb-Roten Karte für Mario Leitgeb (37.) mussten die Grödiger fast eine Stunde in Unterzahl auskommen. Mit dem fünften Saisonsieg überholten die Rieder in der Tabelle Grödig und rückten zumindest für wenige Stunden auf Rang zwei vor.

Wacker Innsbruck bleibt in der UPC-Arena der Lieblingsgegner von Sturm Graz. Die Steirer feierten am Samstag in der 10. Fußball-Bundesliga-Runde gegen die Kirchler-Truppe durch einen Treffer von Florian Kainz (19.) einen 1:0-Heimsieg und sind damit gegen die Tiroler schon seit zehn Heimspielen ungeschlagen. Die "Blackies" verbesserten sich zumindest bis Sonntag auf Rang sechs, die nach Rot für Vuleta ab der 68. Minute dezimierten Gäste hingegen fielen auf den vorletzten Platz zurück und liegen nur noch zwei Punkte vor Schlusslicht Admira.

Der WAC bleibt weiterhin ein Angstgegner von Fußball-Rekordmeister Rapid. Die Wiener verloren am Samstag in der 10. Bundesliga-Runde vor 12.200 Zuschauern im Hanappi-Stadion nach 2:0-Führung noch mit 2:4 (2:1). Die Hütteldorfer blieben damit auch im sechsten direkten Duell mit den Kärntnern sieglos und verpatzten die Generalprobe vor dem Europa-League-Heimspiel gegen Dynamo Kiew am Donnerstag.

Nach Toren von Louis Schaub (10.) und Thanos Petsos (20.) sah es für zu Beginn dominierende Rapidler nach einem sicheren Sieg aus. Vor allem aufgrund von schweren Defensivmängeln ging die Truppe von Chefcoach Zoran Barisic aber noch als Verlierer vom Platz.

Meister Austria kommt weiter nicht in die Spur. Vier Tage nach der 1:2-Blamage im Cup in Kalsdorf boten die Wiener auch am Samstag in der 10. Runde der Fußball-Bundesliga beim 0:1 (0:0) auswärts gegen die Admira neuerlich eine enttäuschende Leistung. Das verdiente Goldtor für die kampfstarke Admira markierte in der 82. Minute der eingewechselte Rene Schicker an seinem 29. Geburtstag.

Nach der misslungenen Generalprobe fürs Champions-League-Match am Dienstag auswärts gegen Zenit St. Petersburg halten die Wiener in den jüngsten sechs Pflichtspielen bei nur einem Sieg.

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