Goldene Preise: Ronaldo, Keßler, Kellermann und Löw im Kicker-Olymp

Am Montagabend wurden in Zürich die besten Fußballer, Fußballerinnen, Trainer und Teams und das schönste Tor des Jahres 2014 beim FIFA Ballon d’Or gewählt. Abgestimmt haben über 500 Medienvertreter, Trainer sowie Spielführer von Nationalteams. Es ist auch eine Nabelschau, bei der die Marktwerte und in weiterer Folge die Gagen der Ausgezeichneten neu angepasst werden. Während die Herren immer höhere zweistellige Millionengagen einstreifen müssen sich die Damen mit Amateurgagen begnügen.

CR7 - Die Nummer 1 - Der gerührte Mann

CR7 - Die Nummer 1 - Der gerührte Mann

Zum vierten Mal wurde der portugiesische Superstar Cristiano Ronaldo zum Weltfußballer des Jahres gekürt. 31 Treffern in 30 Spielen in der Primera División sowie der Rekord von 17 Toren in der Champions League für Real Madrid waren für mehr als ein Drittel der Jury (37,66 Prozent) ausreichend. Und das, obwohl CR7 (7 steht für die Rückennummer) bei der Weltmeisterschaft in Brasilien für Portugal "unterirdischen" Fußball abgeliefert hatte. Seit der ersten Prämierung im Jahr 2008 hat sich der Marktwert von CR7 auf 120 Millionen Euro verdoppelt. Seine Gage soll bei rund 22 Millionen Euro liegen - mehr als nur Trost für die vergeigte WM. Weitere 25 Millionen Euro winken aus Werbeverträgen. CR7 zeigte sich tief bewegt für so viel Ehre. Der fast 29jährige will unermüdlich an seinem Denkmal bauen - und der Weltbeste auf ewig werden.

Lionel Messis "Willkommenspaket" enthielt auch Kryptowährung

Der neue Star vom französischen Vize-Meister Paris Saint-Germain erhielt …

Verheerende Bilanz bei Austria Wien - Red Bull Salzburg bleibt Nummer 1

Verheerende Bilanz bei Austria Wien - Red Bull Salzburg bleibt Nummer 1

Traditionsklub Austria Wien schreibt neben einem Verlust von über 18,8 …

Fußball-EM 2020 von UEFA wegen Coronavirus verschoben

Die Entscheidung ist fix: Der europäische Fußballverband UEFA verschiebt …

Fußball-TV-Rechte-Poker: DAZN und Amazon spielen Sky an die Wand

Der britische Privatsender Sky verliert die TV-Rechte für die Übertragung …