Fußball-WM 2014 in Brasilien: Die Angst vor dem Blackout

Fußball-WM 2014 in Brasilien: Die Angst vor dem Blackout

Ein großflächiger Stromausfall im Nordosten von WM-Gastgeberland Brasilien hat am Mittwoch für Aufregung gesorgt. In Salvador, Recife und Fortaleza waren drei der zwölf Gastgeberstädte von der Panne betroffen, die insgesamt acht Bundesstaaten für rund drei Stunden lahm legte.

In Recife in Pernambuco fuhr die Metro nicht mehr und am Flughafen von Fortaleza in Ceara mussten die Passagiere im Dunkeln auf ihr Gepäck warten.

Energieminister Edison Lobão wies Bedenken an der Stabilität des Stromsystems zurück. Dieses sei "gut, stark, vergleichbar mit den besten der Welt", sagte er. Brasilien sieht sich immer wieder mit Bedenken konfrontiert, die Infrastruktur im 200-Millionen-Einwohnerland sei für ein Megaereignis wie die Fußball-WM nicht robust genug.

Lobão zufolge wurde der Stromausfall durch einen Brand in einem landwirtschaftlichen Betrieb im Bundesstaat Piaui ausgelöst. Zudem waren die Staaten Bahía, Pernambuco, Paraiba, Alagoas, Ceara, Rio Grande do Norte und Sergipe von dem Blackout betroffen.

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