2030 – Entwicklungs- und Schwellenländer beherrschen das Investitionsgeschehen

2030 – Entwicklungs- und Schwellenländer beherrschen das Investitionsgeschehen

Im Jahre 2030 werde sich die Hälfte des weltweit investierten Kapitals in den Entwicklungs- und Schwellenländern befinden, insbesondere in Ost-Asien und Lateinamerika. Derzeit liegt der Anteil bei weniger als einem Drittel.

Der Anteil der Entwicklungs- und Schwellenländer an den weltweiten jährlichen Direktinvestitionen wird sich einem Bericht der Weltbank zufolge in den nächsten 17 Jahren von einem Fünftel auf drei Fünftel im Jahr 2010 erhöhen. Wesentlicher Grund dafür sei das Bevölkerungswachstum in diesen Staaten.

China und Indien als globale Investoren

Mit steigenden Investitionen legen Länder wie Indonesien, Brasilien, Südkorea, Türkei und Südafrika die Basis für ein schnelleres Wirtschaftswachstum. Besonders kräftig dürfte die Bedeutung von China und Indien als globalen Investoren zunehmen. Deren Anteil an den weltweiten Investitionen dürfte sich bis 2030 zusammengenommen auf 38 Prozent belaufen, heißt es in dem Bericht. China allein dürfte demnach dann 30 Prozent schaffen.

Laut Weltbank werden wachsende Sparquoten den Entwicklungsstaaten dabei helfen, ihren Investitionsschub zu finanzieren. Allerdings müssten sich diese Länder auch stärker in das globale Finanzgeschehen integrieren.

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