Auch das noch: Renntauben unter Dopingverdacht

Auch das noch: Renntauben unter Dopingverdacht

Kokain verleiht Flügel: Die besonders in Belgien und Großbritannien populären Taubenrennen werden von einem Dopingskandal erschüttert.

Bei mindestens sechs Tieren seien Spuren von Kokain und Schmerztabletten festgestellt worden, berichteten belgische Medien am Donnerstag. Der Verband rief umgehend zu schärferen Kontrollen auf.

In Belgien werden mit dem Züchten von Renntauben mehrere Millionen Euro pro Jahr umgesetzt. Erst im Mai hatte ein Chinese 310.000 Euro für die belgische Top-Taube "Bolt" gezahlt, die nach Jamaikas Sprintstar Usain Bolt benannt wurde.

In Belgien gibt es seit 1995 Dopingtests für Tauben, die neuen Fälle wurden jedoch erst bei Nachtests durch ein auf Pferde spezialisiertes Labor in Südafrika aufgedeckt. Bei den Rennen werden die Tauben hunderte von Kilometern von ihrem Zuhause entfernt freigelassen. Die Taube, die am schnellsten zu ihrem Taubenschlag zurückfindet, gewinnt.

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