Consulting- und IT-Staatspreis vergeben

Technologie für das Leben

Ein Musterbeispiel für die Tumornachsorge lieferte die Firma more&g e-Health aus Kärnten für das Landesklinikum Tulln. Nach einem Jahr werden die geheilten Patienten an die Hausärzte weitergeleitet, bleiben aber über das MEMORES-Programm weiter mit dem Krankenhaus verbunden. Das Programm entlastet die Ambulanzen, gibt den Patienten Sicherheit, weil sie weiter "versorgt“ und informiert bleiben. Die Zahl vermeidbarer Rückfälle wird dadurch gesenkt - und längeres Leben geschenkt.

SC Dr. Michael Losch, Dr. Monika Chladek, Dr. Clemens Skrabal, Alfred Harl

Wenn die Brücke zweimal klingelt

Brücken müssen sich bewegen. Ob sich diese Bewegungen im Rahmen des Normalen befinden, wird laufend gemessen. Die Firma Applied Informatics hat dafür ein mobiles Meldesystem entwickelt, das die Belastung durch jedes einzelne Fahrzeug misst - ohne dass der Techniker physisch vor Ort sein muss. Konstruktionsschäden werden früher geortet, das komplette Monitoring ist günstiger als mit herkömmlichen Lösungen.

Bild: Alfred Harl, Dr. Alexander Lechner, DI Günter Obiltschnig, SC Dr. Michael Losch

Spannende Debatten und feierliche Gala beim 10. IT- und Beratertag in der Wiener Hofburg.

Mit einer stimmungsvollen Abendgala beschloss der Fachverband UBIT (Unternehmensberatung und IT) sein Jubiläumsjahr 2012. Über 800 Gäste frequentierten die hochkarätigen Diskussionen am IT- und Beratertag, der abends in der Verleihung des Staatspreises 2012 gipfelte. Sechs Projekte aus den Constantinus-Wettbewerben 2011 und 2012 hatten es auf die Shortlist geschafft. Gewonnen hat schließlich eine Kärntner-Niederösterreichische Allianz: die Firma more&g e-Health, die für das Tullner Landesklinikum ein besonderes Tumornachsorge-Projekt entwickelt hat.

Mediziner Clemens Skrabal nahm den Preis freudig entgegen: „Manchmal hat man schon Zweifel, wenn man relativ allein auf weiter Flur seinen Blick auf einen großen Markt richtet und versucht seine Ideen in Projekte zu packen. Schwierig ist ja oft nicht die technische Umsetzung sondern andere Menschen für die Idee zu begeistern.“ In dem Fall ist das mehr als gelungen und das Projekt wird im heimischen Gesundheitswesen hoffentlich noch weitere Kreise ziehen. UBIT-Obmann Alfred Harl konnte als Gastgeber begeistert Bilanz ziehen zum Jubiläums-Event: „So einen Ansturm hatten wir noch nie. Mit dem Leitthema – IT als Lebensader der Wirtschaft – haben wir offensichtlich den Nerv getroffen“.

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