Start der Diagonale in Graz: Im Zeichen des österreichischen Films

Jedes Jahr im März steht Graz ganz im Zeichen des österreichischen Films. 500 Filme werden jährlich für die „Diagonale“ eingereicht, daraus zimmert die Intendanz eine ansprechende Leistungsschau des heimischen Films.

Mit Spielfilmen, Dokus, Experimental- und Animationsfilmen. Darunter 39 Uraufführungen und 19 österreichische Erstaufführungen. Bedeutungsvoll ist auch der „Jahresrückblick“, der die besten heimischen Produktionen des letzten Jahres zeigt.

Eröffnet wird die 14. Auflage des Festivals heuer mit dem Dokumentarfilm „Abendland“ von Nikolaus Geyrhalter, einer facettenreichen Kamerafahrt durchs nächtliche Europa.

In österreichischer Erstaufführung ist auch Marie Kreutzers „Die Vaterlosen“ zu sehen. Das Langspielfilmdebüt der Grazerin wartet mit großartiger Besetzung auf. Unter anderen spielen Johannes Krisch (Bild), Andrea Wenzl und Pia Hierzegger in dieser verworrenen Familiengeschichte, die bei der Berlinale gute Kritiken einfuhr.

22.–27. 3. diagonale.at

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