Qualität ist „Gold wert“ – So setzen Sie makellose Akzente

Qualität ist „Gold wert“ – So setzen Sie makellose Akzente

Edelsteine, Gold, Silber, Diamanten und andere Mineralien gelten seit Jahrtausenden als edle Schmuckstücke, die unseren Körper in jeglicher Form und Farbe verschönern und von Kopf bis Fuß besondere Akzente setzen.

Definiert ist Schmuck als Ziergegenstand, als eine Maßnahme der Verschönerung, die zur optischen Aufwertung oder Repräsentation des eigenen Wohlstands dient. Bereits vor 100.000 Jahren begannen Menschen sich mit Muscheln, Fischwirbeln, Tierzähnen und Perlen zu verzieren. Im Zeichen der Moderne entdeckten Menschen die unzähligen Verarbeitungsmöglichkeiten und unterliegen seit jeher der Faszination verschiedener Materialien, die zur attraktiven Zurschaustellung eines gewissen Stellenwerts innerhalb einer Gesellschaft dienten. Heutzutage haben Kette, Anhänger, Ohrringe & Co. eine weitaus vielfältigere Verwendung und werden primär auch zur Darstellung der eigenen Individualität genutzt.

Chemische Brillanz

Besonders Silber und Gold gelten als wohl beliebteste Schwer- und Edelmetalle und schmücken die Körper von Menschen auf der ganzen Welt. Silber ist beispielsweise mit einer hohen elektrischen Leitfähigkeit ausgezeichnet, wodurch es gut verformbar ist und menschlicher Kreativität keine Grenzen setzt. Beide Schwermetalle sind chemische Elemente, deren Ursprung Studien zufolge bis ins Weltall zurückzuverfolgen ist.

Heutzutage steht jedoch selten der Ursprung von Schmucktücken und Mineralen, wie beispielsweise Diamanten im Vordergrund. Optik und Verarbeitung definieren die Beliebtheit unserer Ziergegenstände und unterscheiden die ursprünglichen Rohmaterialen besonders preislich und qualitativ von modernem Modeschmuck.

Von der Goldgewinnung, über die synthetische Diamantenherstellung, bis zum sorgfältigen Schliff eines Brillanten – Besonders Edelsteine unterliegen zahlreichen Qualitätskriterien, wie Härte, Schliffgüte, Größe, Reinheit und Farbzerstreuung.

Qualität schmückt jeden

Obwohl makellose Optik, als Kriterium eines bestimmten Stellenwerts in unserer Gesellschaft häufig als Vorreiter gilt, unterliegen besonders Edelsteine, Edelmetalle und Juwelen noch immer hoher qualitativer Wertigkeit. Juweliere bauen ebenso auf Kreativität ihrer kleinen Kunstwerke, wie auf fehlerlose Hochwertigkeit. Dabei erfreuen sich insbesondere jegliche Art von Kopf und Halsschmuck steigender Beliebtheit. Auswahl und Kauf, basierend auf den eigenen individuellen Vorlieben sind so einfach wie nie zuvor. Armbänder, Ohrringe, Ketten und Anhänger bei Dorotheum Juwelier sind einige Beispiele qualitativ hochwertiger Schmuckstücke, die über digitale Vermarktung immer weiter an Popularität gewinnen. Das Angebot ist weitgefächert und hält für jedes Portemonnaie ein passendes Stück funkelnden Glücks bereits.

Beim Online Kauf von Anhänger & Co. sollten Sie jedoch auf bestimmte Dinge achten, um sich bis ins späte Alter an dem Neuzugang im Schmuckkästchen erfreuen zu können:

  • Verifizierung und Gütezeichen: Seriöse Juweliere sollten besonders online offen kommunizieren und die individuelle Zertifizierung Ihrer Ware, sowie ihres Service erläutern. Beim Kauf von Schmuck geht es oft um hohe Geldsummen, die auf fehlerloser Authentizität gründen, was vom Verkäufer professionell im Rahmen der Europäischen Qualitätsprüfung versichert werden sollte.
  • Zertifikate: Gemäß einer Umfrage der Allianz, fehlen in fast jedem zweiten Haushalt entsprechende Unterlagen, welche die Echtheit der jeweiligen Stücke belegen. Dies kann zu einem starken Wertverlust führen, da die Authentizität von Schmuck oder Uhren nicht nachzuweisen ist. Beim Kauf, bzw. der Kontaktaufnahme mit Online Shops sollte daher stets nach entsprechenden Dokumenten gefragt werden, die den Wert der Ware bestätigen.
  • Herkunft von Rohmaterialien: Vor dem Kauf von Schmuck sollten Hersteller, bzw. Anbieter der Ware ausreichend recherchiert werden, um sicherzustellen, dass die Herkunft und Gewinnung der Rohmaterialien auf „fairen“ Bedingungen basiert. Noch immer entstammt ein großer Teil des Juwelenhandels dem Schwarzmarkt, wo die Rohware meist unter ausbeuterischen Bedingungen und Kinderarbeit gewonnen wird.

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