Pop-Art: Roy Lichtenstein in der Albertina

„Ist er Amerikas schlechtester Künstler?“ titelte das Magazin „Life“ im Jahr 1964 provokant. Kunstgeschichte wie Kunstmarkt haben kühne Zweifler am Œuvre des Amerikaners Roy Lichtenstein wohl längst eines Besseren belehrt. Nun zeigt die Albertina unter dem Titel „Black & White“ eine ganz spezielle Werkgruppe Lichtensteins. 59 Zeichnungen aus den Jahren 1961 bis 1968 werden 17 im gleichen Zeitraum entstandenen Gemälden gegenübergestellt. So sind teilweise die gleichen Sujets einmal in monumentaler Version der Leinwand wie im Kleinformat in ihrer Ausdrucksstärke zu vergleichen. Ab 28. 1.

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