Eine kleine Kulturgeschichte des Tarock

Eine kleine Kulturgeschichte des Tarock

Österreich wird wie bei Fritz von Herzmanovsky-Orlando mehr und mehr zu Tarockanien, das Spiel erlebt eine verblüffende Renaissance.

Die Ex-Kabarettistin Lore Krainer ist Österreichs Grande Dame des Königrufens und Tarock-Botschafterin.

Zeitgenossen sagen, dass der gefürchtete Choleriker Johann Strauss viel lieber tarockierte als komponierte. Sein größtes Vergnügen war es, Mitspieler "aufsitzen" zu lassen, also zu bluffen, um dann zu rufen: "Ich reiß Dir das Beuschel aus dem Leib!".

Staatsvertragskanzler Julius Raab nahm die Karten 1955 selbst zu den Verhandlungen nach Moskau mit.

Der Schriftsteller Peter Handke lernte Tarock bereits als Kleinkind unter den Spieltisch der Eltern, wo er an deren Beinhaltung Sieger oder Verlierer ablas.

Auch die Politiker Reinhold Mitterlehner...

...oder Rudolf Streicher und Andreas Khol finden Ausgleich beim Tarock.

Lesen Sie den ganzen Artikel in Format Nr. 49/2015
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