Die Legende von Aang: Der junge Aang soll die Welt wieder ins Gleichgewicht bringen

Seit seinem Erfolg mit dem Mysterythriller „The Sixth Sense“ Ende der 90er-Jahre steht M. Night Shyamalan unter dem Erwartungsdruck eines Wunderkinds, den der US-Filmemacher mit indischen Wurzeln wohl weder mit Arbeiten wie „Signs“ noch „The Village“ einlösen konnte.

Auch seinem neuesten Film, dem Fantasyspektakel „Die Legende von Aang“, für das Shyamalan das Drehbuch schrieb und als Produzent fungierte, wird dieses Kunststück wohl nicht gelingen. Basierend auf der TV-Serie „Avatar: The Last Airbender“, wird die Geschichte des jungen Aang erzählt. Er ist der prophezeite Avatar, der die Elemente einer aus dem Gleichgewicht geratenen Welt bändigen und wieder ins Lot bringen kann. Mit tänzerischer Perfektion und großer Ähnlichkeit mit dem jungen Dalai Lama spielt Noah Ringer die Kampfkunst-Einlagen. Für Shyamalan ist „Die Legende von Aang“ nur der „erste Teil eines größeren künstlerischen Statements“. Fantasyfilm-Fans wird’s freuen. Ab 20. 8. in 3D in den Kinos.

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