Welche Gadgets Mann im Urlaub braucht

Rein technisch betrachtet, bietet der Sommerurlaub eine willkommene Gelegenheit, das Spielzeug-Arsenal aufzurüsten. Was außer E-Books und Apps noch Sinn macht.

Hat man ferienbedingt Zeit, über Dinge nachzudenken, kommen einem oft merkwürdige Fragen in den Sinn. Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Was bedeutet eigentlich das Wörtchen Urlaub genau? Die Antworten auf die ersten beiden Fragen muss jeder für sich selbst finden. „Von der Arbeit“ und „In die Ferien“ drängen sich aber förmlich auf. Woher „Urlaub“ etymologisch herrührt, kann das Mittelhochdeutsche Wörterbuch beantworten. Um „Urloup“ (von „erlauben“) fragte man im Mittelalter beim Lehensherrn an, um sich vom Arbeitsplatz zu entfernen. Und zwar vor allem, um in eine Schlacht zu ziehen.

Nun, realistisch betrachtet, gilt das heute immer noch. Sicher, man kann von Ruhe und Frieden träumen, doch nach wie vor haben Ferien auch etwas von einer Schlacht. Man kämpft um Liegestühle und mit seiner Verdauung, rangelt am Buffet, hat oft quengelnde Kinder auf dem Rücksitz zu befrieden. Verreist man mit Partner, gibt es immer ein Beziehungsproblem. Ist dann alles überstanden und die Schlacht geschlagen, verklärt man auch noch die Erinnerung daran.

Damit es aber überhaupt erst dazu kommen kann, ist es für Urlaubsritter umso wichtiger, eine ordentliche Rüstung zu haben. Ob elektronischer Bierbringer, Fernglas, Taucherbrillen mit Kamera oder geile Kopfhörer für eskapistische Momente – Gadgets sind dafür zweckdienlich und – legt man sie sich neu zu – ein Urlaubsflirt, den man länger hat …

Zusammengestellt von: Dina Elmani, Manfred Gram, Rainer Grünwald, Gregor Kucera & Barbara Mayerl

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