Kulinarische Gespräche: Zotter und Friese trafen sich zum dritten "Franchise-Salon"

Schoko-Papst Zotter und Kameel-Eigentümer Friese debattierten im Franchise-Salon über das Gestern und Morgen.

Der Initiatorin, Rechtsanwältin Sylvia Freygner, ist es bereits zum dritten Mal gelungen, eine spannende Diskussion in ihren „Franchise-Salon“ zu holen. Diesmal diskutierten Peter Friese (im Bild: Mitte) , Geschäftsführer des traditionellen Restaurants Schwarzes Kameel, und Schokolade-Papst Josef Zotter (im Bild: rechts) über ihre Erfolge, Ideen und zukünftigen Ziele. Beide haben freilich einen komplett anderen Zugang zum Business.

Zwei unterschiedliche Weltanschauungen
Friese als Patron des ältesten k. u. k. Hoflieferanten bleibt lieber überschaubar: „Das Kleine, was ich mache, mache ich mit aller Perfektion, mit aller Liebe, mit allem Herzblut. Ich kann nicht an zwei Orten gleichzeitig sein.“ Zotter hingegen plant, im Herbst mit einem Franchisesystem zu starten. Der umtriebige und kreative Chocolatier, der sich bereits das Image eines „wilden Hundes“ erarbeitet hat, berichtete über einige visionäre Projekte, die er verwirklichen will beziehungsweise an denen er schon mit Hochdruck arbeitet. Mit dem Aufbau von inzwischen drei Flagshipstores war er in den letzten Monaten beschäftigt. Wenn diese drei Piloten gut laufen, soll im Herbst das Franchisesystem beginnen. „Wir haben eine große Produktpalette, die kann niemand führen – in eigenen Shops ist das aber möglich, da können wir alle Artikel anbieten und damit auch schräge Produkte“, erklärt Zotter.

Vierhundertster Kameel-Geburtstag
Friese wiederum blickt bereits auf den vierhundertsten Geburtstag des Schwarzen Kameels, der allerdings erst in acht Jahren gefeiert wird. Seine Pläne für die Zukunft: „Mein großes Ziel ist es, dass ich bis 2018, zum 400. Geburtstag, das Haus als Schmuckkästchen fertig habe. Und dann sagen kann, so, jetzt wird’s ruhiger, und ich trink ein Glaserl Wein. Mit bei dieser Veranstaltung: Hanno Soravia, Soravia Group, Bernd Braunstein, Wienerberger, Ewald Redl, Sonnentor, Lajos Szelestei, Botschaftsrat Ungarische Botschaft.

Gabriela Schnabel

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