Kabarett: Männer fürs Grobe toben im Rabenhof, 14.000 Euro für Charity-Zwecke

Kabarett kann vieles: unterhalten, Geld für die Ärmsten ­sammeln und DVD-Editionen präsentieren.

Die gute Nachricht zuerst: Bei der „Kabarett & Comedy“-Charity-Veranstaltung, die im Karikaturmuseum Krems über
die Bühne ging, wurden durch den Verkauf von 32 von Künstlern signierten Exponaten 14.000 Euro erzielt. Der Erlös geht zu gleichen Teilen an „Licht ins Dunkel“ und „Auro Danubia – ­Waisenkinder in Rumänien“.

„Best of Kabarett“
Im Raimund Theater wurde die DVD-Edition „Best of Kabarett“ unter dem Motto „Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder“ präsentiert. Auf der Bühne standen 15 Sessel, auf denen die Crème de la Crème der österreichischen Kabarettszene Platz nahm. Elfriede Ott und Andrea Händler sowie die Herren Josef Hader, Michael Niavarani, Werner Schneyder, Erwin Steinhauer, Karlheinz Hackl, Heinz Marecek, Lukas Reseta­rits, Thomas Maurer, Peter Lodinsky, Bernhard Ludwig, Florian Scheuba, Günther „Gunkl“ Paal und Leo Lukas hatten sich zum ersten Mal versammelt, um die Edition „Best of Kabarett“ des Hauses Hoanzl vorzustellen. Auf 40 DVDs werden Highlights der Vergangenheit mit ­Qualtinger, Bronner, Wehle, Farkas, Waldbrunn wieder leben­dig, die Stars der letzten Jahre und der ­Gegenwart sind auch dabei.

„Männer fürs Grobe“
Im Rabenhof-Theater begeben sich zwei ­Provokateure und Nix-Scheißer in Gestalt von ­Florian Scheuba und Robert Palfrader auf eine Reise zum Ursprung ihres Zorns. „Männer fürs Grobe“ ist eine Abrechnung, eine Selbstent­blößung. Angriff und Kapitulation zugleich. Wie im echten Le­ben. Es wird niemand geschont, nicht carinthi­sche Landeshauptleute, Kabarettkollegen, Finanz­jongleure und schon gar nicht das Publikum.

Von Gabriela Schnabel

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