Hollywood-Mime Sean Penn in Wien, um Haiti-Hilfsprojekt zu unterstützen

Vor Jahren sorgte der vielfach preisgekrönte US-amerikanische Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor Sean Penn, 50, für Aufsehen, als er die Popsängerin Madonna heiratete. Er prügelte Fotgrafen, saß auch schon im Gefängnis. Auf der anderen Seite zeigt sich der Mime sozial, spricht sich gegen Krieg und Repressalien aus, ist Mitglied von „Not in our Name“ (NION) und hat sich kurz nach dem schweren Erdbeben in Haiti im Jänner 2010 für Hilfsprojekte engagiert.

Sein Projekt „ J/P HRO “ hat unter anderem eine Zeltstadt für 55.000 Bewohner errichtet. Heute ist Penn in Wien, um für sein Haiti-Hilfsprojekt zu werben. Der US-Schauspieler will keine Spenden sammeln, sondern nachhaltige Kontakte knüpfen.

Eingeladen wurde Sean Penn von der Plattform „Power of Hope“. Die beiden Organisatoren Daniela Tröster und Karl Pumper hatten Penn in Haiti kennengelernt und nach dieser Begegnung die Plattform gegründet. Prominente Persönlichkeiten sollen in Wien mit privaten Spendern zusammentreffen, um Mittel für den Wiederaufbau in Haiti zu sammeln. Bei einem Mittagessen wird Penn am 15. Februar mit Umweltminister Niki Berlakovich und Finanzstaatssekretär Reinhold Lopatka (beide ÖVP) zusammentreffen.

Am Mittwoch dürfte der zweifache Oscar-Gewinner Wien erkunden, bevor er nach Rom weiterfliegt.

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