Haiti in Not: Internationale und heimische Hilfsaktionen für das gebeutelte Land

Raiffeisen, T-Mobile, Plan International, Ciro, New Yorker, Timberland: Alle sammeln.

Die Hiobsbotschaften über die Katastrophe in Haiti wollen nicht abreißen. Entsprechend viele Initiativen wollen dem gebeutelten Land helfen, auch in Österreich. So rief T-Mobile Austria dazu auf, Musik über ihre Seiten downzuloaden, und versprach, pro Song 50 Cent an die Volkshilfe zu spenden. Die Spendenaktionen von Raiffeisen Oberösterreich und dem Roten Kreuz laufen ebenfalls auf vollen Touren. Das US-Unternehmen Timberland setzt alle Mittel aus der Partnerschaft mit dem aus Haiti stammenden Musiker Wyclef Jean für Erdbebenopfer ein. Ziel der beiden: die Wiederaufforstung aus Mitteln der Yéle-Haiti-Stiftung.

Patenschaften für den Wiederaufbau
Tief in die Tasche griff auch Friedrich Knapp, Inhaber des Textilunternehmens New Yorker. Er spendete wie George Clooney und Leonardo DiCaprio eine Million Euro. Der Schmuckhersteller Ciro und die Wiener PR Agentur courage vermarkten die Halskette „Haiti“ (im Bild) . Der Erlös wird an „Nachbar in Not“ gespendet. Und last, but not least: Die Medien-Leute Rudi Klausnitzer und Christian Rainer, Wien-Holding-Chef Peter Hanke, Unternehmer Hannes Strohmayer, Anwalt und FORMAT-Autor Karl Newole und Francesca Habsburg schlossen je eine Haiti-Wiederaufbau-Patenschaft bei der Hilfsorganisation Plan International ab.

Gabriela Schnabel

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