Generalprobe im Rabenhof: Puppen üben ihren Politikreigen vor dreihundert Gästen

Die Komikertruppe maschek lässt im Rabenhof-Theater wieder die Puppen tanzen.

Nach den Erfolgen der Stücke „Bei Schüssels“ und „Beim Gusenbauer“ hält die Regierung wieder Einzug im Rabenhof. Das Trio maschek lässt die nach Entwürfen von ­Gerhard Haderer von Brigitte Schneider gebauten Handpuppen im neuen Stück „Bei Faymann“ tanzen. Neu dabei neben Vizekanzler Josef Pröll, seinem Onkel Erwin Pröll und Bürgermeister ­Michael Häupl auch Raiffeisen-Generalanwalt Christian Konrad, Bundespräsident Heinz Fischer, Frankreichs Nicolas Sarkozy, SPÖ-Jungstar ­Laura ­Rudas und ein Hund namens Cato, der ein Krönchen am Halsband trägt.

Konrad lud zur Probe
Die Handlung: die Vermischung von Politik und Medien. Die Puppenregierung amtiert in der Portiersloge der „Kronen Zeitung“, und als wirklich Mächtige im Lande erweisen sich der Hund Cato und ein Herr namens Konrad. Der Generalanwalt zeigte sich couragiert und kaufte um sein privates Geld die Vorstellung der Generalprobe, um sich das Stück (leider nicht erste Reihe fußfrei) anzusehen. Konrad: „Wenn über andere gelacht wird, kommen sie alle.“ Stimmt. 300 Freunde und ­Bekannte folgten der Einladung von Konrad. Herbert Koch: „Die feine Klinge kann man ihnen nicht vor­werfen.“ Elisabeth Gürtler: „Farkas, schau obe.“ Veit Sorger: „Herrliche Masken, griffige Texte.“ Niki Lauda: „Mit Höhen und Tiefen.“

Von Gabriela Schnabel

Im Bild : Raiffeisen-­Generalanwalt Christian Konrad bekam seine Puppe von Rabenhof-Chef Thomas Gratzer

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