Digitale Beziehungen: Beim A1-futuretalk schieden sich die prominenten Geister

A1 lud den Facebook-Gründer Hughes und die Hirnforscherin Greenfield in die Ankerfabrik.

Sind digitale Beziehungen die Ressource der Zukunft? Diese Frage stellte die mobilkom austria im Rahmen des mobile.futuretalk 09 und holte mit Chris Hughes, dem Mitbegründer von Facebook, und der Hirnforscherin Susan Greenfield einen der deutlichsten Befürworter und eine der vehementesten Gegner­Innen digita­ler sozialer Netzwerke nach Wien: Der Facebook-Mitbegründer Hughes, ein Wahlkämpfer ­Obamas, hob die demokratisierenden Kräfte des Web 2.0 hervor. Die Hirnforscherin Greenfield warnte vor den Veränderungen, die Internet und Computerspiele auf das menschliche Gehirn haben ­können.

Schnellkurs in "Facebooking"
Der spannenden Diskussion folgten N. Lauda, Event-Guru H. Jagerhofer, W. Rosam, Change Communications, und die Medienmacher R. Klausnitzer und H. Mahr. „Social Networks haben enorme Relevanz. Sie bewegen Milliarden Menschen und Milliarden Dollar“, so H. Ametsreiter, Vorstandschef der mobilkom austria und Telekom Austria, Gastgeber des Abends. „I’m a nerd thru and thru, and I believe more people should be“, hob der 25-jährige Hughes hervor. Man glaube an eine Idee und setze sie mit Freunden konsequent um. Für alle, die immer noch über Facebook und Twitter lachen, ohne die Konsequenzen für ihr Unternehmen zu verstehen, hatte er einen Schnellkurs in „Facebooking“ mitgebracht.

Von Gabriela Schnabel

Im Bild: Chris Hughes, Hannes Ametsreiter und seine Frau Marie-Helene (v. l.)

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