Der Kunst ihre Freiheit: Kulturelite bei Wiener Opernpremiere von "The Rake’s Progress"

Die Premiere von „The Rake’s Progress“ im Theater an der Wien hatte durch die heiß diskutierte Nacktszene und das ­dar­aus resultierende Jugendverbot genau jene Pub­licity, die eine moderne Oper eben braucht – das Premierenpublikum, darunter der Intendant der Salzburger Festspiele Jürgen Flimm und Kultur­stadtrat Andreas Mailath-Pokorny , genossen die von Martin Kusej inszenierte und von Nikolaus Harnoncourt dirigierte Strawinsky-Oper. Agrana-Chef und Hauptsponsor des Theaters an der Wien Johann Marihart lud danach mit Gattin Erna zum Premierenevent in den Audienzsaal der Albertina.

Gestürmt wurde auch die erste George-Braques-Ausstellung im Bank Austria Kunstforum. Bundespräsident Heinz ­Fischer , Bank-Austria-Vorstandschef Erich Hampel und Uniqa-Boss Konstantin Klien mit Gattin Sylvie ließen sich vom „anderen Picasso“ ebenso verzaubern wie Johannes Attems (Kontrollbank), Ulrich Kallausch (Sal. Oppenheim), Manfred Bene , Rudolf Hamp (General Motors), Heinz-Peter Hochrainer (E.On) und Alain de Krassny (Donau Chemie) , Klaus Albrecht Schröder (Albertina), Norbert Kettner (Wien Tourismus), Werber Mariusz Demner und Christian Ludwig Attersee .

Im Bild: Jugendverbots-Auslöser bei "Rake's Progress"

Von Gabriela Schnabel

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