Buntes Treiben in der Hofburg: Die Stern-singer besuchen Bundespräsident Fischer

Bundespräsident Fischer empfängt die Sternsinger. Im Vorjahr ersangen sie 13,8 Millionen Euro von den Österreichern.

Bundespräsident Heinz Fischer empfing in der Hofburg die Heiligen Drei Könige. Sternsinger aus ganz Österreich waren gekommen, um dem Staatsoberhaupt die Segenswünsche für das Jahr 2010 zu überbringen. Mit dem farbenprächtigen und stimmkräftigen Empfang würdigt der Bundespräsident den großartigen Einsatz der Sternsinger der Katholischen Jungschar. Als Caspar, Melchior und Balthasar bringen 85.000 Kinder bis zum 6. Jänner weihnachtliche Segenswünsche zu allen Menschen im Lande.

Hilfe unter gutem Stern
Die „Hilfe unter gutem Stern“ macht die Sternsinger auch zu weltweiten Botschaftern der Humanität. Im letzten Jahr hat die österreichische Bevölkerung 13,8 Millionen Euro gespendet. Damit ist die Sternsingeraktion die größte Dritte-Welt-Sammlung in Österreich und unter den Top 5 der österreichischen Hilfswerke. Mit den Sternsingerspenden werden jedes Jahr 500 Hilfsprojekte in Afrika, Lateinamerika und Asien finanziert, über eine Million Menschen direkt unterstützt. Martin Krenn, Vorsitzender der Katholischen Jungschar, hat bei dem Besuch auf die Anliegen der Projektpartner in den Entwicklungsländern hingewiesen: „Viele sind von den Folgen des rapiden Klimawandels betroffen. Wenn nach dem Klimagipfel in Kopenhagen ­keine konsequente Umsetzung der notwendigen Maßnahmen erfolgt, würde das verheerende Folgen für Millionen von Menschen haben.“

Gabriela Schnabel

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