Ferrari kennt keine Krise

Ferrari kennt keine Krise

Die Zahl der abgesetzten Boliden stieg um sechs Prozent. Der Gewinn vor Steuern kletterte um 9,6 Prozent auf 232,8 Millionen Euro. Der Nettogewinn wuchs um 7,6 Prozent auf 152,4 Millionen Euro, teilte der Konzern aus Maranello (Region Emilia-Romagna) am Mittwoch mit.

Die positiven Resultate sind unter anderem dem Wachstum in den USA zu verdanken, in denen ein Plus von 26 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2011 verzeichnet wurde. Auch in Europa konnte das Unternehmen kräftig zulegen. So wurde in Großbritannien ein Plus von 37 Prozent verzeichnet, in Deutschland betrug das Wachstum neun Prozent.

Schwierigkeiten hat Ferrari dagegen auf dem Heimmarkt Italien. Hier wurden in den ersten drei Quartalen 238 Autos verkauft, das sind 49 weniger als im Vergleichszeitraum 2011.

VW-Markenvorstand Herbert Diess stellt die Organisation des Herstellers neu auf die Beine.

Wirtschaft

Kulturwandel: VW krempelt die Fahrzeugentwicklung um

Auto & Motor

Umfrage zu VW: Das Vertrauen ist massiv erschüttert

Slideshow
MercedesAMG

Auto & Motor

Die Schönheiten auf der Wiener Automesse