BMW M5 Nighthawk – Japan kann sich freuen

BMW M5 Nighthawk – Japan kann sich freuen

"Black is beautiful" dürfte bei der Konzeption des "BMW M5 Nighthawk" wohl die oberste Prämisse gewesen sein. Und Dampf unter der Haube ist auch genug vorhanden – frei nach dem Motto: "Tokio Drift".

Der Automarkt boomt – zumindest in Asien. Die Mittel- und Oberschicht investiert immer öfter ihr hart erspartes Geld in einen fahrbaren Untersatz – meist äußerst luxuriös oder supersportlich.

Von der Investitionsfreude profitiert unter anderem der Münchner Premiumhersteller BMW, der im vergangenen Halbjahr auf vielen Märkten im asiatischen Raum im Vergleich zum Vorjahr ein zweistelliges Wachstum verbuchen konnte. So auch in Japan. Als Dankeschön für die steigende Kundenzuneigung beschenken die Bayern den japanischen Markt nun mit einem Sondermodell – dem "BMW M5 Nighthawk".

"Black is beautiful" dürfte bei der Konzeption des "BMW M5 Nighthawk" wohl die oberste Prämisse gewesen sein. Sowohl die Karosserie als auch die 20 Zoll großen Leichtmetallfelgen des Sondermodells sind in mattem "Frozen Black" lackiert. An der Karosserie kommen zudem dunkle Chromteile hinzu. Kontrastiert wird der schwarze Grundton durch goldene Bremssättel. Im Innenraum zieht Vollleder-Ausstattung in "Sakhir Orange" die Blicke auf sich.

Nur zehn Stück – und nur für Japan

Auch technisch hat der "BMW M5 Nighthawk" einiges zu bieten. Der aufgepeppte Münchner ist mit dem sogenannten Competition-Paket ausgerüstet. Die performanceorientierte Zusatzausstattung umfasst unter anderem eine spezielle Fahrwerksabstimmung, eine Carbon-Keramik-Bremsanlage und eine neue Sportabgasanlage, die für einen noch brachialeren Sound des V8-Motors sorgen soll.

Außerdem umfasst das Competition-Paket ein Leistungsdoping von 560 auf 575 PS sowie eine Eliminierung der Geschwindigkeitsbeschränkung: 305 km/h soll der "BMW M5 Nighthawk" nun in der Spitze erreichen.

Das schwarze Sondermodell ist jedoch auf lediglich zehn Exemplare limitiert und exklusiv für den japanischen Markt bestimmt. Wer das Glück hat, sich einen der zehn automobilen Nachtfalken abzugreifen, muss umgerechnet rund 140.000 Euro auf den Tisch legen.

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