Polizei will in Marseille weiter hart durchgreifen

Nach ersten Zusammenstößen mit englischen Fußball-Fans will die Polizei in Marseille weiter hart bei möglichen Ausschreitungen durchgreifen. Vor dem Spiel der Engländer gegen Russland seien 1.200 Polizisten und Gendarmen in der Stadt mobilisiert, sagte der Polizeipräfekt von Marseille am Samstag. Dennoch kam es erneut zu Auseinandersetzungen zwischen Unterstützern beider Mannschaften.

Schwere Zeiten für französische Polizisten

Schwere Zeiten für französische Polizisten

Sicherheitskräfte gingen gegen Randalierer am alten Hafen der Mittelmeerstadt vor und setzten dabei auch wieder Tränengas ein, wie im französischen Fernsehen zu sehen war. Vorgesehen war, dass auf der Fanmeile der französischen Hafenstadt die Anhänger beider Mannschaften getrennt werden. "Die Russen kommen in einen Bereich und die Engländer in einen anderen", kündigte Polizeipräfekt Laurent Nunez im Sender BFMTV an.

Am Donnerstag und Freitag war es mehrfach zu Zusammenstößen mit englischen Fans in Marseille gekommen. Die Polizei setzte dabei am alten Hafen jeweils Tränengas ein. Die Behörden schätzen die Auseinandersetzungen als kleinere Zwischenfälle ein. England bestreitet am (heutigen) Samstag sein erstes EM-Gruppenspiel gegen Russland in Marseille (21.00 Uhr).

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