Niersbach für Hooligan-Ausreiseverbot

Das deutsche UEFA-Exekutivmitglied Wolfgang Niersbach hat sich für eine Ausreiseverbot für Hooligans ausgesprochen. Einen Turnierausschluss für ein Team hält er offenbar nicht für ein probates Mittel. "Wie sollen Verbände verhindern, wenn ihre Hooligans, die meist noch nicht einmal eine Karte fürs Stadion haben, in der Stadt randalieren?", wird Niersbach von der "Sport-Bild" zitiert.

Niersbach fordert die Politik zum Handeln auf

Niersbach fordert die Politik zum Handeln auf

"Der Weg kann nur sein, dass die Verbände aus England und Russland ihre Regierungen auffordern, den zum großen Teil bekannten Hooligans die Ausreise zu verbieten." Der ehemalige DFB-Präsident Niersbach hatte am Sonntag in Paris an der Krisensitzung des UEFA-Exekutivkomitees teilgenommen. Dabei wurde laut Verbandsangaben einstimmig die Warnung an die Verbände aus Russland und England ausgesprochen, bei weiteren Fan-Ausschreitungen wie am Samstag in Marseille von der EM ausgeschlossen zu werden.

Niersbach fordert nun die Politik in London zum Handeln auf. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Großteil der englischen Hooligans die ganze EM über in Frankreich bleibt. Die britische Regierung muss verhindern, dass sie zum nächsten Spiel wieder ausreisen dürfen", sagte er. England trifft am Donnerstag in Lens auf Wales. Bereits am Mittwoch spielt Russland unweit entfernt in Lille gegen die Slowakei.

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