Die neue Welt des Sebastian Kurz

Die neue Welt des Sebastian Kurz

Wie der "Digital Native“-Außenminister Österreich fit für die technologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts machen will.

Zwischen dem altehrwürdigen Außenamt am Wiener Minoritenplatz und den Zentralen der Internet-Giganten im kalifornischen Silicon Valley liegen nicht nur 9.000 Kilometer, sondern Welten. Barocke Büros mit Stuckdecken und Flügeltüren hier. Tischtennis-Tische, Bowlingbahnen und Gratisräder für die Mitarbeiter auf der anderen Seite des Atlantiks. Für Außenminister Sebastian Kurz zählen solch oberflächliche Unterschiede allerdings wenig.

Vielmehr möchte er seine in den USA gewonnen Eindrücke nützen, um in Österreich das Mindset der Gesellschaft zu ändern. Um im globalen Wettbewerb um die besten Köpfe mithalten zu können und um den Standort fit für das hyperdynamische 21. Jahrhundert zu machen.

Zukunftsfittes Österreich

Außenminister Sebastian Kurz will mit frischem Wind den Standort sichern.

Zuwanderung. Statt Abschottung sollen hoch qualifizierte kluge Köpfe leichter nach Österreich kommen können, besser integriert und langfristig gehalten werden.

Scheitern als Chance. Änderung des Mindsets: Weg von Missgunst und Schadenfreude - hin zu Mut und Pioniergeist. Mehr Spielraum für unternehmerische Ideen.

Kulturwandel im Arbeitsleben. Das Ziel soll nicht mehr Pension heißen, sondern aktives Gestalten, Teilhaben an gesellschaftlichen Veränderungsprozessen, Emphatik und Einsatz für visionäre Ziele.

Lesen Sie den ganzen Artikel in FORMAT Nr. 19/2015
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