Welt um 5 Cent: Wie Sie weltweit billiger telefonieren mit Festnetz, Handy, Internet

Die Preisunterschiede bei den Festnetztarifen sind extrem. FORMAT zeigt, wie Sie jetzt ganz einfach viel Geld sparen und wo versteckte Fallen lauern.

Sarah und Martin führen mehr als 100 Tage im Jahr eine Fernbeziehung. Er ist ein erfolgreicher Troubleshooter eines großen internationalen Konzerns. Doch der Preis des Erfolgs ist der oft weite räumliche Abstand zu seiner Liebsten in Wien. Im Moment muss er gerade Probleme in den USA lösen. Natürlich telefoniert das Paar täglich miteinander. Ein paar Neuigkeiten hier, ein bisschen Liebesgeflüster da, und schon ist eine halbe Stunde am Telefon vergangen. Was die Beziehung bereichert, leert die Geldbörse. Der tägliche Small Talk am Festnetz könnte sich durchaus mit einem runden Tausender auf der Telefonrechnung niederschlagen. Doch Freundin Sarah ist clever und zahlt oft nur 40 Euro – eine Ersparnis von 96 Prozent.

FORMAT zeigt, wo man die günstigsten Tarife findet, wie die Billiganbieter arbeiten und worauf man bei der Anbieterwahl achten sollte.

Besonders groß sind die Differenzen bei exotischen Urlaubszielen. Kostet zum Beispiel bei der Telekom Austria ein Anruf nach Thailand beachtliche 153,4 Cent pro Minute, so ist das gleiche Gespräch auch um 3 Cent pro Minute beim Discounter 1031 Telekom möglich (siehe Grafik rechts). Auch in den Nachbarstaaten sind die Preisunterschiede noch extrem. So beträgt das Sparpotenzial bei Telefonaten nach Deutschland bis zu 91,8 Prozent, und selbst innerhalb Österreichs sind es im Festnetz noch bis zu 61 Prozent. Ursache der großen Unterschiede ist ein relativ starrer Markt, bei dem die großen zwei, die Telekom Austria und Tele2UTA, sich einen Großteil des rund 1,5 Milliarden Euro schweren Festnetz-marktes teilen. Die Diskonter haben derzeit nur einen Anteil von fünf Prozent, erwarten aber in den nächsten Jahren hohe Steigerungsraten.

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