Was ist besser: Cash oder Rente

Angenommen, Sie haben zum Antritt Ihrer Pension gut vorgesorgt. Eine Lebensversicherung wird demnächst fällig, dazu liegt einiges am Sparbuch, und kürzlich ist auch Ihre Abfertigung ausgezahlt worden. Insgesamt können Sie erfreulicherweise über eine Summe von 100.000 Euro verfügen.

Jetzt muss nur noch die Frage beantwortet werden, ob Sie das Geld lieber selbst anlegen und nach und nach verbrauchen oder auf einmal in eine Pensionsversicherung einzahlen (oder dort belassen), um lebenslang eine private Zusatzpension zu kassieren.

FORMAT zeigt, was für und gegen beide Lösungen spricht und wie viel Geld man jeweils pro Monat ausgeben kann. Die Rechnung gilt natürlich auch für Sparformen, an deren Laufzeitende entweder eine Barauszahlung oder eine lebenlange Rente anfällt.

Für Wiener-Städtische-General Günter Geyer gibt es eine klare Faustregel: „Es hängt letztlich davon ab, wie man sich fühlt. Wenn man lange lebt, ist eine Privatpension in Rentenform besser.“ Mit anderen Worten: Wer neunzig wird, macht mit einer Versicherungslösung auf jeden Fall das bessere Geschäft.

Frauen leben statistisch bis 85, Männer bis 81. Die Lebensversicherungen rechnen bei einem 60-jährigen Mann mit einer weiteren Lebenserwartung von 21 Jahren, bei Frauen von 25 Jahren.

Bei Variante A, der Selbstveranlagung zu einem Nettozinssatz von vier Prozent, ergibt sich Folgendes: Wenn eine 60-jährige Frau ein Kapital von 100.000 Euro durch regelmäßige Abhebungen in 25 Jahren vollständig konsumiert, kann sie 522 Euro im Monat ausgeben. Bei einem Mann ergibt sich bei einer statistischen Lebenserwartung von noch 21 Jahren eine Auszahlung von 581 Euro. Danach ist das Geld allerdings vollständig aufgebraucht.

Die ganze Story lesen Sie im neuen FORMAT

Politik

Thema: Die neue ÖVP/FPÖ Bundesregierung - Minister, Programm, Aufgaben

Die neue Regierungsspitze: Vizekanzler Heinz-Christian Strache (li.) und Kanzler Sebastian Kurz.

Die neue ÖVP/FPÖ-Bundesregierung

Regierung Kurz-Strache: Das Programm

ÖVP-Chef und neuer Bundeskanzler Sebastian Kurz

Die neue ÖVP/FPÖ-Bundesregierung

Regierung Kurz: Programm abgesegnet, Minister fixiert