Von ISDN bis Satellit: Der Breitband-Vergleich

Günstiger Einstieg ins Breitband-Internet: Kompakte Business-Pakete mit vielen Zusatzleistungen bestimmen das aktuelle Angebot.

Unsere Datenmenge hat sich verdreifacht – die Kosten für das Internet auch,“ erzählt Birgit Kainz, Besitzerin des Fotostudios Faksimile. Mehr Daten kamen auch bei der Wiener Spedition Fuchs dazu, durch die Gründung einer Filiale in Filiale in Linz.
Weil mehr Leute auf Firmendaten zugreifen, war mehr Bandbreite gefragt. Die Kosten dafür stiegen von 70 Euro auf über 200 Euro im Monat. „Gefallen sind die Preise fürs zwar Internet nicht,“ rechnet IT-Mann Simon Eckler vor, „dafür gibt es mehr Leistung ums gleiche Geld.“

„Das stimmt grundsätzlich,“ bestätigt Kurt Einzinger, Generalsekretär des Verbands der heimischen Internet-Anbieter. „Die Einstiegskosten wurden aber günstiger.“ Seit nämlich Marktführer Telekom Austria im Herbst 2004 mit dem Angebot 19,90 Euro/Monat auf den Markt kam und die Konkurrenz aus dem Kabelbereich nachzog. Zuvor kostete der Einstieg das Doppelte.

Wer sich noch mit Internet über analoges Modem oder ISDN (Übertragungsrate rund 64 Kilobit/sec.) herumschlägt – laut AIM-Business-Monitor im Sommer 2004 drei Fünftel der heimischen Klein-Unternehmen – sollte jetzt den Einstieg ins Breitbandinternet wagen. Ein-Personen-Unternehmen finden das richtige Angebot im Privatkundenmarkt. Business-Angebote zahlen sich dann aus, wenn mehrere Mitarbeiter und ein Firmennetz (LAN) vorhanden sind. „Dial-in oder ISDN ist nur noch für den günstiger, der ein paar Mails verschickt,“ kalkuliert Christian Bauer, zuständig für das Business-Portfolio der Telekom.

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PLUS: Von ISDN bis Satellit: Wo sie welche Angebote bekommen
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Die Zustellbedingungen von Paketzulieferern unterscheiden sich oft deutlich. Worauf man bei den Allgemeinen Geschäftsbedingungen achten sollte. Wer haftet, wenn das Paket beschädigt ist, wann die Post oder gar der Nachbar haftet
 

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