Von 50 auf 150: FORMAT über große Pläne des Dessous-Konzern Palmers im Ausland

Der österreichische Dessous-Konzern Palmers will die Zahl der ausländischen Standorte in den nächsten drei Jahren von derzeit knapp fünfzig auf rund 150 verdreifachen. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe. In Österreich will die Palmers Textil AG die Zahl der eigenen Filialen hingegen langfristig von derzeit 110 auf siebzig bis achtzig reduzieren, die Zahl der österreichischen Franchise-Shops soll von 158 auf hundert sinken. Vor allem kleine Standorte in schlechten Lagen stehen am Prüfstand.

Im FORMAT-Interview erläutert Palmers-Chef Thomas Weber die Gründe für den Gang ins Ausland: Der österreichische Markt hätte sich für Palmers weniger gut entwickelt als erwartet. Im Geschäftsjahr 2005 habe, so Weber, Palmers Verluste gemacht, der Betriebsgewinn sei aber positiv. Dank einer Eigenkapitalquote von mehr als fünfzig Prozent sei Palmers weiterhin gut finanziert.

Im Ausland wurde bereits ein Vertrag mit einem türkischen Partner perfekt gemacht, die Einigung mit einem Partner für Saudi Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate steht kurz bevor. Weitere Expansionsziele: China, Russland, Tschechien, die Schweiz und Großbritannien. In London will Palmers 2007 einen selbst betriebenen Flagship-Store eröffnen.

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