Urlaub zum Schleuderpreis

Die Frühbucherphase für Pauschalreisen ist mit schwacher Bilanz zu Ende gegangen. Die Reisebranche wirbt nun mit attraktiven Aktionen.

Die fünfköpfige Familie Bernhuber aus Wien- Neubau setzte jahrelang auf den klassischen Pauschalurlaub. Strand, Meer und viel Sonne waren die einzigen Kriterien, die die Eheleute Peter und Elisabeth ins Reisebüro mitbrachten. Ein Domizil aufschlagen und zwei Wochen untätig die Seele baumeln lassen – diese Zeiten sind vorbei. Für den Sommer haben Herr und Frau Bernhuber gemeinsam mit ihren drei Kindern beschlossen, neue Urlaubswege zu beschreiten. Peter Bernhuber zum weniger Sonne versprechenden Urlaub: „Wir werden nach Irland fahren. Auf eigene Faust. Ohne Plan und ohne Buchung.“

Doch an derartigen Rei-semodalitäten verdienen heimische Tourismuscompanys nichts. Das Nachbeben vom Terror des 11. September 2001, das die gesamte Reisebranche erschütterte, ist noch spürbar. Die jährlichen Wachstumsraten sind bescheiden. Urlaubsbuchungen grundeln nur leicht über dem Niveau von vor drei Jahren. Und selbst Klassiker wie Frühbucherangebote bringen nur bescheidene Ergebnisse.

„Die Buchungen in der Reisebranche sind im Vergleich zum Vorjahr um sie-
ben Prozent zurückgegangen“, sagt Joseph Reitinger vom Reisebüro Continental. Besser geht es Verkehrsbüro-Vorstand Hans Dieter Toth: „Wir verzeichnen leicht steigende Umsatzzahlen.“

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PLUS: Aktionspreise: Attraktive Pauschalangebote für Frühling und Sommer

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