Unsere Gagenkaiser im Staatsdienst: Was sie im internationalen Vergleich verdienen

Was die Staatsmanager Vagn Sørensen, Helmut Pechlaner & Co verdienen und wie sie damit beim internationalen Gagenvergleich abschneiden.

Der eine oder andere Porsche wäre schon drin. Sieben bis acht Stück auf jeden Fall, Modell Carrera 911. Natürlich könnte Peter Michaelis auch 34 Harleys oder fünf Kleinflugzeuge kaufen. Denn der 59-jährige ÖIAG-Vorstand erzielte im Jahr 2004 ein Einkommen von sagenhaften 725.000 Euro und gehört damit zu den bestbezahlten Managern auf der Gehaltsliste von Vater Staat.

Alle zwei Jahre untersucht der Rechnungshof die Gehälter der Bosse in staatlichen und staatsnahen Unternehmen. Und der neueste Bericht zeigt deutlich: Michaelis und sein ebenso fürstlich entlohnter ÖIAG-Kollege Rainer Wieltsch sind nicht die einzigen Manager, deren Gagen Durchschnittsverdiener nur mit neidvollem Staunen zur Kenntnis nehmen können – im Gegenteil.

So wäre für Austrian-Boss Vagn Sørensen sogar noch eine Harley mehr drin. Sørensen verdiente 2004 exakt 753.400 Euro und fliegt damit an die absolute Spitze des Rankings der bestverdienenden Staatsmanager. Besonders pikant: Sørensen erreichte dieses Rekordeinkommen trotz eines zehnprozentigen Gehaltsverzichts. Den hatte der gesamte AUA-Vorstand im Zuge der turbulenten Verhandlungen um die Pilotengehälter zugesichert, um gegenüber der mit Streik drohenden Belegschaft guten Willen zu beweisen.

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Exchange Traded Funds (ETFs) gelte als risikoarm. Investments in die passiven Anlagefonds sollten dennoch überlegt sein.

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