Strabag ausgestochen: Alpine Mayreder ist Bestbieter für Bau der Nordautobahn A5

Im letzten Bietergefecht um den Auftrag zum Bau der Nordautobahn A5, die von Wien an die tschechische Grenze führt, hat sich das Konsortium von Alpine Mayreder, der deutschen Hochtief und der Deutschen Bank durchgesetzt. Wie FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, führt die Gruppe die Rangliste der drei verbliebenen Offerte, die dem Asfinag-Aufsichtsrat am 22. Juni zur Entscheidung vorgelegt wird an. Das Alpine-Angebot von 972 Millionen Euro ist weit günstiger als jenes des "Akor"-Konsortiums unter Federführung von Strabag und Raiffeisen die für den gleichen Auftrag 1.074 Millionen Euro in Rechnung stellen.

Mit 1.134 Millionen Euro landete der dritte Mitbewerber, eine Gruppe um Bilfinger-Berger, abgeschlagen auf dem letzten Platz. FORMAT-Informationen zufolge gaben die erheblich niedrigeren Finanzierungskosten den Ausschlag für das Alpine-Offert. Nach der Grundsatzentscheidung am 22. Juni dürfte die endgültige Auftragsvergabe noch im September erfolgen.

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