Stararzt verkauft Firmenbeteiligungen: Huber zieht sich aus Unternehmen zurück

Der Gynäkologe Johannes Huber verkauft nicht nur seine Anteile an der Kremser Cell Med Research GmbH. Er zieht sich auch aus allen anderen Unternehmen, die er über die Tagos HandesgmbH hält, zurück. "Ich habe mit keiner der Beteiligungen Geld verdient" sagt Huber gegenüber FORMAT.

Bei der Genosense Diagnostics GmbH, die auf Basis von DNA-Analysen eine erbliche Vorbelastung für bestimmte Krankheiten untersucht, habe er im Jahr 2003 sogar ein nicht rückzahlbares Darlehen in Höhe von 30.000 Euro eingeschossen. Er glaube weiterhin an diese wissenschaftliche Methode, werde seinen Anteil von 16,33 Prozent aber verkaufen, weil er nicht weiter dem Vorwurf der Geschäftemacherei ausgesetzt sein will, so Huber.

An der Brustkrebs-Ordination "Mozat", die als selbständige Praxis im Wiener Rudolfinerhaus eingemietet ist, hat Huber 40 Prozent gehalten. Diese hat er vergangene Woche an den Betreiber, den deutschen Arzt Peter Matthai, verkauft. Dabei hat er nach eigenen Angaben einen Verlust gemacht.

Die ganze Story lesen Sie im neuen FORMAT.

Auto & Mobilität

Co2-Ziele 2025: Diese gewaltige Investitionen in E-Autos und Infrastruktur sind notwendig

Geld

4 Gründe, warum es an den Börsen wieder gut läuft

Ein Home-Office im Inland für einen ausländischen Arbeitgeber kann steuerlich rasch als Betriebsstätte des Unternehmens eingestuft werden. Wie das geprüft wird und welche Ausnahmen es gibt.
 

Steuertipps

Wann ein Home-Office eine Betriebsstätte ist

Wirtschaft

IWF: Weltweit 15 Billionen Dollar "Phantominvestitionen"