Spektakuläre Wende: Billa will selbständige Händler als Partner

Billa eröffnet eine weitere Front im Krieg gegen Spar. Wie das Magazin FORMAT berichtet, kündigt die Billa-Mutter Rewe Austria eine spektakuläre Wende in ihrer Geschäftspolitik an: sie will jetzt auch selbständige Händler an die Gruppe binden. Eine Art Test war der Fall des Vorarlberger Kaufmanns Jürgen Sutterlüty, der im Vorjahr mit seinen 17 Läden von der Spar-Organisation zu Billa wechselte. Die Rewe beteiligte sich mit 24,9 Prozent an Sutterlütys Unternehmen.

"Das ist der Starschuss, dass Rewe Austria künftig auch mit selbständigen Kaufleuten kooperieren wird", bestätigt Rewe-Boss Hans Reischl gegenüber FORMAT.

Bisher waren Billa oder Merkur ausschließlich Filialbetriebe, in denen Mitarbeiter des Rewe-Konzerns arbeiteten. Künftig sollen die Logos von Billa oder Merkur auch Läden zieren, die Familienunternehmern gehören: ein Konzept, das die Spar oder Adeg groß gemacht hat.

Hans Reischl lässt im FORMAT keinen Zweifel, dass er offensiv um derzeitige Spar-Partner werben wird: "Im Gegensatz zur Spar wollen wir nicht nur am Großhandelsumsatz der Kaufleute verdienen. Unsere Zielsetzung ist es, dass die Kaufleute selbst Geld verdienen."

Die komplette Story lesen Sie im aktuellen FORMAT.

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